Don dem Teütſchen land. decelrrxix
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nm————,L.. awoꝛden/ vnd darnach Gꝛunes von einem Fraͤnckiſchen hertzo gen/ der die hauptſtattin Frießland Grüningen gebauwẽ hat vnd nach jm genãt. SDiß land iſt gantz vndgar ſümpffig/ vñ deßhalben kan man mit kriegen nichts darin ſchaffẽ/ vñ iſt die ſtattGrüningen gantz onüber wintlich/ es were dañ fach dz man ſie an griff in einem her-ten gefroꝛen winter. Das volck in diſem land iſt gantz grob/ onburgerlich/ vñ ma chtnit vil geſchefft mit den außlendigen/ ſie bleiben bey jren groben fi itten/ vnnd achtender and er leüt gar nichts. Sie ſeind von alten zeiten haͤr dem biſchoff von Bremen vnð woꝛffen geweſen/ aber jetz ům al ſeind ſie jm nit faſt gehoꝛſam. Doch iſt Oſtfticß-land von altem haͤr den grauẽ von Golan d vnder woꝛffen geweſen. Bey nen er.