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Cosmographei oder beschreibung aller länder, herschafften, fürnemsten stetten, geschichten, gebreüchen, hantierungen etc
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Brandenburg köpt ⁊ũ Chri-ſten glauben.

decce Das dꝛitt buch

eürſchen apoſtel der heilig Bonifacius biſchoff von Mentz vm̃ des glaub wiTire er e. em er das ober Teütſch lãd zům Chꝛiſten gie e eEs hat ſich auch begeben als Pipinus geſtarb vnd ſein ſun Carolus Marella hatzog in Bꝛabãd ward/ hat er ein groſſen zeüg verſamlet über künig Rapotẽ n Süßland/Bezwang jn do hin daß er bewill iget Chꝛiſten zůwerdẽ. Als man in nun sauſolt er den rechten fůß jetz in den tauff geſtelt hett/ fea gt er den pꝛieſte/ die wel altauff ſo vil gelegen/ wo dañ ſeine voꝛeltern hin ko men weren/ die den tauff nitempfangen hettẽ. S. Willibꝛoꝛdus wic in die anðn neñen Wulfrant/ en hell germEngell and, ð mn groß land in Holand bekert hatt in Frießland geſchickt wanChꝛiſtum do zůpꝛcdigen/. nt wurt jm. Sie weren nach der geſchufft ewigklich vodampt. Darauf antwurt er/ das ſein gemuͤt vnd will auch do hin gericht hy inn ibleiben/ zoch hie m:t den(GB widerumb herauß. Aber ſchnell onuerſehen hie degerecht vꝛtheil Hortes. Dañ am dꝛittẽ tag hernach fand jn todt/ dz man nit wifewas jm geſchehen. Volgẽds pꝛediget der heili a biſ Kwoff Willibꝛoꝛdus durch izFꝛießland on jrꝛung vnd verhinderñg bꝛach ed; fi big volck zům glauben. Itnarung der Frießlender ſtoth an dem viech., Ic feld iſt eben ſimpffig ra fe gevnd fruchtbar an hew. Es hat kein holtz/ ſunder bꝛauchẽ darfür ſehieimechh zenfen vnd trocken kuͤw kot/ do mit ſie das fex: erhalten. Año Chꝛiſti iꝛʒs. ward garnahe das gantz Fricßland von dem more überfloͤßt. Es verdurben meredasi hunsetauſent menſchen. Sie muͤſſen für vnd fur an dem moͤre groß arbeit haben mit damdie fie machen do mit ſie das moͤꝛe bez wingen das es nit heruß in das lãd lauff. Abwwann es wuͤtend wirt die dãmen zerbꝛicht/ ſo laufft es weit in das land/ crtrẽhhdas feld/ die ſrucht vnd dic flaͤcken/ dann do iſt kein berg der dem moͤꝛe fein fluß mögverhindern. Es wirt Jas land gar fruchtbar nach des moͤꝛes über fluß.

M.Bꝛandenbt: ger maꝛck.As land fo über der lb ligt haben voꝛ zeiten die Wandein oder Wenden vnd Eclanen ingchabt/ vnd habenö ſich auch do ſelbſt der Vendiſchẽ oder Polendiſchẽ ſpꝛa-chen gebꝛaucht/ Vnd alſo iſt Meckelburg/ Pomern pꝛeũſſe/Bꝛandenburg/ Bchem vnd Poland aſtes ein ding gewtſun/ vnd haben den Chnſt giaͤubigen vil leide an gethan. Es hat d* A groß keiſer Caren w: der fie gekriegt/ vnnd noch jm alle keyſa/biß ſie zůletſt vertriben oder dem Chꝛiſten glauben vnderthaͤnig ſeind woꝛdn.Anno Chꝛiſti nein hundert vnd zwentz! g bele gert künig Henrich der erſt Bandenburg mit hoͤꝛes krafft/ vnd ſchlůg ſein la ger winter zeiten auff das eyß/ thader ſtatt fo vil trangs an/ das ſie ſich můſt ergeben vnnd do namen ſie den Chꝛiſtenglauben an/ vnd ward do zům al die marck doſelbſt auffgericht/ vnd darnach dunßhkeyſer Otten den dꝛitten die wirdig keit der Chirwal do hin gelegt. Sie namen auchan fic3 die ſpꝛach vnnd ſitten der Sachſen/ vnd des halben werden fie auff den heltigen tag fir Sachſen geachtet. Diſe ſtatt Bꝛandenburg iſt erſtliehen gebauwenvnnd alſo genent woꝛden von Bꝛandone vmb das jar do man nach Chꝛiſti gebunhat gezelt dandert vnd viertzig der ein hertzog von Francken was/ als fie noch vnden am Khein ſaſſen/ wie dann auch die ſtatt Franckfurt auff der Oder anno Chi-ſti ein hundert ſechs vnnd viertzig/ vnnd Sund an dem moͤrt/ do die Oder im dumoe lauffc von dem Franckiſchen Hertzo gen Sunnone geb auwen ſeind woꝛdn/wie der Abt von Spanheim auß alten Hiſto:ien an zeigt. Inn diſem Frucck/furt iſt anno Chuſti tauſent fünff hundert vnnd ſechſe durch den Hare en,von VR

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