Don dem Deiicfchen land. cerxct
Der ſelbig Antyrius iſt aꝛſo an das oꝛt kom̃en/ do die Wenden/ vꝛſoꝛiin Ali.**
ö. del võ dem fiuß Vindo/ ſonſt Viadꝛo/ die Ader/ darnach Le, rr, ,., vindus di6. ett ich võ des Tuiſconis(welchẽ Noe nach dẽ ſündfluß des erſtẽ gezeüget. oz Vada⸗ ue,“
lo gen ant/ gewonet/ hat jm die ſelbige mit kriegs gewalt vnder worfen/ C her nach-* malo er vnd alle ſeine nach kommen künig vnd herren/ die herꝛſch aft vñ künrglichen. tittel der Wenden behalten/ vnd auch jetzige regierende fürſtẽ zů Meckelburg geerbt/hat doſelbſt hin vnd haͤr vil herꝛlich er ſtett vnd ſchloͤſſer geb au wet/ als nem lich Meck* elburg, Werle/ ſunſt Heruli/ vnd das küniglich ſchloß Stargard / dʒ vff Wendiſchere ſo vil iſt geſagt als Altenburg / vnd andere mere heůſer.
x/ a Meckelburg.
— Eckelbuꝛg hat den namen von der.— 5 er 1. inn2 e ,,, tiechiſcher ſpꝛach ein groſſe ſtattw heißt/ da vo nathmalsalle n achtẽ-; mende fürſten den namen vnd titelö m A behalten/ vngeacht dzſie voꝛ lãger zeit zerſtoͤꝛt vñ* onerbau wet bliben. Es hat do ſelbs nit allein Antyrius/ ſonð auch lãg darnach Bil. lungus der mechtig P. der Werlen vnd Wenden fein küniglichen hoff gehapt/ vndein ſunck frau wen cloſter do ſelbs an gericht/ daruß H. Hẽrich zů Sach ſen der Cowein biſthumb gemacht do dꝛey biſchoffen võ den Heiden erſchlagen begraben ligen.. Des gieicbẽ hat er Veneta oð Vineta nit weit võ moͤꝛe vffgericht/ ein herzlich ge werb venet⸗ gerſtatt/ do hin vß India/ Gꝛiechẽ/ Reüſſen vñ anðn lenðn kauffmans war gebꝛacht verb ſtar.v verhãdlet wier. Do auch kauffleüt ð gemelten voͤlckern gewonet/ do võ ett ich meinen/ das dz waſſer vß dem fee flieſſend/ zů vor die Oder do ſekbs den name die Winowbehalten hab/ iſt du ch jre eigne bur gerliche oneinig keit/ krieg vñ empoͤꝛũg võ K*. zůü. Señ mar.(k gar zerſtoͤrt vñ ver hecgt woꝛdẽ. Item Rheta/ do noch alte vlt ũd vñ an Rhetacin fat¶zeigun gen einer ſeynẽ ſtatt voꝛhandẽ vnd zů beſichtigẽ/ do etwan ein tẽpel des abgots* Radagaſt geweſen. Die ſt att hat vij. veſte tboꝛ gehapt/ vñ gerings vm̃haͤr mit tiefe* fen waſſer graͤben vñ ſee bewatet. Es meint Albertus Krãtz/ dz ſie im laãd Stargard r ſei gelegen geweſen/ bei dem groſſen ſee/ die weil Stargard in Windiſcher ſpꝛach laut. ein alte ſtatt. Nach dem Autyrio DE erſten kunig der Werlẽ vn. Wendẽ/ it dz künig* lich regiment bei ſeinẽ nachkõlin gen ein läge zeit bliben/ welcher all er vñ ein jeden fürrn, nemlich derẽ fo onglaͤubig tyrañen ge weſen ſeind/ hie ʒüͤmeldẽ vo onnoͤten(ff, Annorr Chꝛiſti 340. oð vm̃ die ſelbige zeit/ iſt under anderẽ Viſim arus ein nahafftiger kriegs, fürſt vñ künig geweſen/ welcher võ GHeberico der Gothen E,. vertriben/ vñ darnach, von dem keiſer Cõſtantino mit eim theil des Vngeriſchẽ reichs beg abet woꝛden/ d er, auch mit den feine beſeſſen hat. Võ dem ſelbigen ſoll die ſtatt Wiſmar anfencklichen Wi'mmar ſtat, geb an wet worden/ vñ den name võ jm behaltẽ habẽ. Von des ſelbigẽ ſun Miſißlao. iſt geboꝛen Radagaſt/ welcher vnder dem Roͤmiſchen keiſer Atcadio mit dem Ala-, rico der Ge thẽ künig in Oeſtereich / Cro atien/ Dalmatien vnd It aliẽ ſchwere krieg, ge urt/ vñ die ſi att Rom entlich anno 412, erobert vnd darnach võ dem Stilico byir, Flioꝛentz hu ð, ogẽ/ vnd zůleiſt in der flucht von den Roͤmern erwürgt. Er iſt den ſeiZe nen ſo lich vnd art geweſen/ dz ſie jn nach ſeinẽ todt gcheiliget/ vnd fein namen in hom,, hen eeren geh apt auch flaͤcken/ döõꝛffer vnd waſſerflüß nach jm genennt. Wie großkrieg ſein ſun Eoꝛſico/ varnach fridebaldus/ vnd des ſelbigen fun Gunderic/ vñ vol*, gends Genſerick/ ve Carthago in Africa erobert vnd biß in Egypten vñ Meꝛlandr, regiert/ vñ des keiſers Valentiniaui hauß fraw ſampt zweien toͤch tern hin weg fürt in
. Ce, iſpani ᷣ ut haben/ iſtbei all en hiſtoꝛiẽ DerItalia/ Franck eich/ Hiſp anien vnd Aphꝛica gefürt h i n en Gotben
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