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Cosmographei oder beschreibung aller länder, herschafften, fürnemsten stetten, geschichten, gebreüchen, hantierungen etc
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Don dem Teütſchen land. dec: ij

z vnnd ſicherheit bat er in ſeinem gepiet erhalten.8 Koſtockern gefuͤrt hatt hoch verurſacht woꝛden/ doch letſt ſich mit nien durchx. gütige mittel in gnaden laſſen vertragen/ vnnd do ſelbo in ſant Jacob Kirchen grof-

ſe prebend geſtifft/ iſtim jar rauſent fünff hundert vnd drei in dem herzen verſchelden/ erteo piepN vnnd hatt die beide etz regierende loblichenn herzen vnnd furſtenn Henrichen vnund rich tet re.d Albrechten nach im verlaſſ en. Dem nach hatt ſich hertzog Gentich im regiment ziert zu Mecs8 allzeit als ein weiſer/ füirſichtiger fridſammer vnnd gotsfoͤꝛchtiger fürſt erzeigt/ als kelbarg.8 auch ſich an wylant Künig Maximilian hoff dapfer gehalten vnnd gros ehre er-er2

Er iſt ʒů dem krieg ſoer gegen den

langt. Er iſt nu vnſern zeiten durch ſond erlich gnad gottes faſt derelteſt vnder

allen fürſten des reichs. Er hatt auch das liecht* beittgen Li, e. vn-der andern fürſten vnnd ſtenden des reichs nach den erſten an genommen/ welches er. auch in ſeinen landenn vnnd fürſtenthumb in Chꝛiſtlicher/ züichtiger oꝛdnung wieulm Chꝛiſtlichen füꝛſten gebeürt fleißig handthept. Et hat von feinem erſten ge-

. mahel fraw Vꝛſuls ein Marg greuin Brandennburg geboren Hertzo gen Ma-ö. gnum/ der ein weidlicher fürſt iſt/ vnnd ſich on klag gegen Gott vnnd der weit h al-2 tet/ wo geſtudiert hatt in goͤtlicher vnnd menſchlicher geſch:iſſt/ vnnd ſeinem vatter. trewlich hifft regieren land vnnd leüt. Hertzog Albrecht hoch gedachtes hertzog

Henrichs brůder/ auch ein mit regierender herz vnnd fürſt Meckelburg/ in kriegshendeln wol erfaren vnnd geübt/ datt vonn feinen; gemahel die auch ein Marggre-uin iſt von Bꝛandenburg/ wie die geburt lini anʒeigt/ geboꝛen vier iung herꝛen vnndein frewlin/ welche all fürſtlichen erzo gen/ mercklichen zʒüͤuerſicht geben einer loblichẽ; vnd gotgefelliger zůkünfftiger regierung. Anno Chꝛiſti i 419. ward in diſſem land13. z Roſtock ein hohe ſchůl auffgericht.

ö Don dem fürſtenthumb Pomeru.

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2. Je in beſchreibũg des lands Meckelburg geſagt iſt/ iſt voꝛ zeiten dasem gantz ſeeland fo ſich von Holſatz zeücht biß in Lyffland/ in Wangr. dalen oder Sclauen land geweſen/ wie wol es Meckelburg/ Bran2. denburg/ Rugen/ Pomern Prüſſen Eyffland andere andere. herꝛen hat gehapt/ die doch des onglaubens halb ſammen hielten/ 3a

, nnd nach allem vermuͤgen vnderſtůnden bei inen kein C huſten tulden/ vi mins* der den Chꝛiſten glauben anzůnemmen. Vnnd wie wol ſie zum offtern mal woꝛden= angelangt vnnd beredt/ ia auch etwan mit gewalt gezwungen den heiligen vnd wasren glauben anzůnem men/ thtten fie doch es mit falſchem hertzen/ vnnd fielen baldwider dar von/ künig Henrich der erſt bemuͤhet ſich vil die Heiden fo an ſein land* ſtieſſen zum glauben zůbekeren/ des gleich en tbet fein ſun keiſer Ott/ der griff ſie auchmit gewalt an/ vnnd zwang fie zum glauben vnnd tribut geben/ vnnd wardfeiner zeit ein gros menge getaůfft der on glaͤubigen fo do wo neten in der Branden-burger Marck vnnd im Meckelburger land. Es ward daß gantz land erfült, mit kirchen/ prieſtern vnnd münchen/ vnnd was nichts daß dem new gepflantztenius? glauben ein yntrag thet/ die weil die drei Keyſer Otten nach ein ander bei leben was7 ren/ dan fie herren ein groſſen ernſt den glaubẽ bei men erhalten. Aber die voͤle kerü nl ſo am fee woneten/ waren gar grimmig/ ſie lieſſen keinen in ih: land kommen der inenetwas ſagte von dẽ waren got. Es herten auch die Juliner in Pomern ein gebot laſ. t j iin nor crar, ſen auß ghan/ kein froͤmbder/ ſo jnen kem mit inen handlen/ ſolt mit eim eini cn mech:inc gen woꝛr gedenkẽ des newẽ glaubẽs bei verlierũg leibs gůto. welchẽ gefolget ſiat.is daß ſie aller letſten kõmen ſeind glauben/ wiewol die ſo⸗ uſſertha lb dem ſeelande, wo neten auch offt im glaube ſchwancktẽ vn dar von fielen, Fre die voͤlcker/ die.ri?.