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Cosmographei oder beschreibung aller länder, herschafften, fürnemsten stetten, geschichten, gebreüchen, hantierungen etc
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deccixlij Das dritt bůch

vnd ein waſſerreicher bꝛuñ darbei/ de ho -he Metz/ der Kümẽberg/ der ſchiffeiſten/zer blattenberg/ der nußhatt/ die Farẽleñten/ der ſchneeberg/ welcher fo hoch iſt/ dman über jar ſtue darauff findt. Hannent jn auch ſunſt den Schloß berg / da-umb das vor zeiten ein gewaltigs ſchloß

Schnecherg

mauren vnd burgſtallen findt/ daruf geſtanden iſt/ welches auch die her: en E-ier zerpꝛochen haben. Es lagẽ diſer raubſchloͤſſer zwoͤlff mb Wonſidel/ vnd wel-cen Rudolff ſtein das hoͤchſtiſt geweſen/vnd fo offt etwas vor handen was/ oderZU,. man ſich 9 a voꝛ ſehenn mocht/ hat

, hee, Ma A man in diſem ſchloß ein fanẽ auffgaichtZ VER. Zi den haben eitli d der andern e e,ſer moͤgen ſehen etc. Ber obgenanten ve gen ligt auch die Heid ein berg/ daꝛ auß di

Eger entſpꝛingt. Item der Mittelberg/ der Lützelmem/ der Ainſidel/ ð Peielſtein etc,

Diſe berg ſeind all e mit holtʒ auffs dickeſt bew achſen/ alſo das es auch heütigs tags

nit faſt ſicher iſt darüber wandern/ ſonderlich denen die ſch were taͤſchen tragẽ. S

grob land volck fo vmb den Dichtelberg wonen iſt from vnd ſreüntlich/ aber beiiriſch/ hartgrob olck ſtarck/ das hitz/ froſt vnd arbeit wol leiden mag/ do ha. auch ein Teütſch ſpꝛichwo:terw achſen/ das/ wann man von einem gůten groben knüttel will ſagẽ/ ſpꝛicht man/

es iſt ein grober Vic relberger/ eben wie bei den Gꝛiecden auch die jhaͤnig Beotiſchẽ

few von des lands wegen Beotien ynwonern/ die auch gůt Seüwharden waren/ ge-

nant wurden/ welchen ſich etwas groͤber vnd ongeſchickter hielten/ dann fie ſich haltẽ

ſolten. Vnd wiewol dis land rweh/ birgig vn waͤldig iſt/ vnd des halbẽ auch grob leütgebirt/ die zům krieg vnd herter bawer aꝛbeit tüglicher ſeind dañ ſubtilen künſten/

hat es doch gott nit beraubt feiner ſonderlichen gnaden/ hat ettlich trefflich geſchickte

vnd gelerter maͤñ er dar in die welt laſſen kommen/ die nit all ein in Teütſch lannd/

ſonder auch in Welſch land jrer kunſt halbe hoch vercuͤmpt ſeind. Oben auff dem Viechtelberg iſt ein tiefA fer ſee/ der iſt ein grenitz der berꝛſchafften fo an diſennberg ſtoſſen/ nmlich der Pfaltz vnd der Marggraueſchafft. Es iſt diſer berg mit gold/ ſ ilber/ eiſen/ ſchwefelond queckſylber/ auß welcken zweien letſtẽ ſtucken anVa] Se metall in ð tieffe des ertrichs durch die ſoñ gekocht. werden/ ſond erlich von Gott begabet/ welches auchden frombden lenðn kündig iſt/ vnd doͤꝛffen ſich berůmen/ das die ſchaͤtz fo in des Teütſchen lands bergenverboꝛgen ligen/ jũen bekanter ſeyen dann vns Teüt

vichtelbergmatall reich.

tem berg vnd ſeinen grenitzẽ froͤmbde leüt/ als Zigeü/ner vnd Welſchen gefunden woꝛdenn/ die diſes bergsAN natur vnd reicht humb außgeſpaähet vnd erkũdet haAS] ben/ vnd heimlich ſchaͤtz von dañen hin weg getragen., Es iſt in diſer lãdſch afft ein ſpꝛich woꝛt/ das man am

I vmb den Vicchtelberg offt en kůw wirfft mi ind

ſtein/ de

Rudolffſtein genãt/ des man noch eulich

ſchẽ ſelbſt. Es ſeind auch zům offtern mal auf gene

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