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„ zu Phantasien, warm wie betäubt/ beka-„ men Verzückungen/ und hatten einen um„ gleiche»/ schnelle»/ sehr kleinen und schwa-„ chcn Puls. Da ich nun sahe/ daß weder„ gift - noch schweißtreibende/ noch auch äußer-,, liche zusammenziehende Arzeneyen irgend ei-„ nem nützlich waren / so überlegte ich / ob„ nicht eine Möglichkeit wäre/ diese Kranken„ von ihrem gewissen Untergänge zu retten.„ Endlich dachte ich bey mir selbst / die Ur-„ fache / warum die geschwollenen Drüsen„ hinter den Ohre«/ wenn sie bey diesem Fie-„ ber sich zeigen / ein so schlimmer Vorbote sind/„ ist diese: Der Ort/ wo die Materie der„ Krankheit den Ausgang sucht / ist nicht groß„ genug/ sie zu fasse»/ denn es befindet sich„ eine solche Menge derselben in den innern„ Theilen/ daß sie den Kranken zu Boden,, wirft: und es giebt mithin keinen andernV Weg / das angefangene Werk der Natur zu„ vollführen/ als durch Ausleerungen/ z. B.„ Aderlaßen / Laxiren u. d. g. Denn auch„ Galen verordnet B. ;. cls comx. Ne6. seo.-r loc. Lgp. cle ?srot. unter diesen Umständen» das Aderlaßen ."
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