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Das Gebett Asaria.
geeichte sind unsträflich. * Ps»In> i iS,137 · Da». 9 ' 14 * , . ,
28. Du tiiufi uns recht , daß du uitsaestraffet hast mit solcher straffe, die duüber uus hast gehen lasse», und über Je-rusalem , die 1,eilige stadi unserer vat>ter; ja du thust recht und wohl daran,um unserer fünden willen.
29. Denn wir * haben aesundigetund übel gethan, damit, daß wir vondir gewichen sind, und aüeutlialbeiiWider dich qerhan habe»,
»Dan. 9 - 5 .
30 . Und deine» aebotten nicht gehor-chet, noch ihrer geachtet, daß nur dar-nach thäten, wie du uiis befohlen hast,aufdaßesunswohlgienge.
zi. Darum hast du recht gethan,daß du solches alles über uns hast ge-hen lasseii, .
32. und uns gegeben in oie Händeunserer feinde, der gottlosen bösen leute,und dem ungerechte» grausamsten köui-ge auf erbe».
33. und wir dürffen unsern mundnicht anstiiun, so sind wir zu schändenund zu soott worden vor deinen knechten, und vor allen, die dich fürchten.
34. Aber doch * verflösse UNS nichtgar, um deines heiligeii namens Wil-le», und verwirff deinen bund nicht.
* Ps. 44, 24.
35 . Und nimm deine barmüerlzigkeitnicht von unS, uin Abrahams, dei-nes geliebten freundes willen , und dei-nes knechtes Jsaac, und Israel deinesheilige»;
3«. »Welche» du vcrheissen hast ih-re» saamen zu mehre» wie die stcrneam Himmel, und wie den fand am meer.* I Mos. 1 5, 6. cav. 2S, 4.
37 . Denn wir sind geringer worden,denn alle l,enden, und sind jetzt die ver,ächtesten aus erdeii, Uin unserer fün-den willen:
38 . Daß wir nun keinen sürsten,Propheten, „och lehrer mehr haben,und weder brand - ovffer , noch täg-lich ovffer , noch speis - opffer , nochräuchwerck; und haben keine statte, da
wir vor dir opffern, und gnade stiiden
möchten.
39. Sondern mit betrübten, herkenund »zerschlagenem aeiste kommen wirvor dich. * Ps. 51, 19.
40. Als brächten wir brand-opffervon Widdern und rindern, und vieltausend fetter schaase. Also wolltestdu unser opger beute vor dir geltenund angenehm sevi, lassen: denn dulässest nicht zu schänden werden die,so auf dich hoffen.
41. Also kommen wir »un mitaan-tzem hertzen, und suchen dein angeßchtMit furcht.
42. Darum laß uns nicht zu schau,den werden; sondern thue uns, HErr,nach deiner gnade, m,d nach deinergrossen barmhertzigkeit.
43. Und errette uns nach deinenwuuderthaten, und gieb deinen, »amendie ehre:
44. Daß sich schämen müssen alle,die deine« knechten leid thun, und zuschänden werden vor deiner grossenMacht und gewalt, daß ihre macht zer-störet werde.
45. Damit sie erfahre», daß du bistder HErr, der einige GStt, herrlich aufdem erdbode».
4«. und die diencr des königes , diesie in den ofen qeworffen harken, höre,ten nicht auf, und worffen immer zuschwefel und Pech , und Werg, und dür-re reifer.
47. Daß die lohe oben aus den,ofen schlug, bey neun und vierzig elleuhock-
»8. Und fraß um stch, und verbrann-te die Chaldäer, die eS erreichte vor demofen.
49. Aber der engel des HErr» tratmit denen, die ben Asaria waren, inden ofen,
50. Und stieß die lohe vom feuer ausdem ofen, und machte eS im ofen wieeinen kühlen thau, daß das feuer sie garnicht anrühret», noch schmertzetc, oderbeschädigte.
Der Gesang der dreyen Männer im
Feuer.
Danielis ;. aus dem Griechischen.
51 .
. A stengen diese drey miteinander an zu singen,preiseten sind lobetenGOTT in dem ofen,und sprachen:
52 . Gelobet sonst du,HErr, der GOtk unserer vätrer, undmunest gepretser und hoch gcrülmiek wer-den ewiglich.
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53 . Gelobet sey dein herrlicher unkheiliger name, und müsse gevreiset undhochHerühmet werden ewiglich.
54. Gelobet seyst du in deinem hei-ligen herrlichen tempel , und niüssestacvrcisek und hoch gerühmet werdestewiglich.
55. Gelobet seyst du, der »du sitzest-ms den Cherubim, und siehest in die
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