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Cosmographei oder beschreibung aller länder herrschafften fürnemsten stetten geschichten gebreüchen ... / zuom offteren mal trefflich seer durch Sebastianum Munsterum gebessert ... und ietzunder aber biss auff das tausent fünffhundert drei und fünfftzigst jar gemeret. Jtem auff ein neüws mit hübschen figuren und landtaflen geziert ...
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Tancredis

Won Malia. ecxeijRogerius( Wilhelmusder Wilhelm Kwilhelmgraue N erſt 8 der ander der dritt

. Conraduszobertin Sogeriun Rogerius⸗ Henricus Conradinushertzog herzog künig Conſtantias in Fridericus3. gemahel key⸗ der anderkoemundus hertjog| fer Henrich kKeyſer 7

zl Tarent. Elder ſechſt

Manfredus Conſtantia kiniginoneelich in Aragonia

Auff hertzog Roberten kam an das regiment Rogerius/ vnnd als diſer Ro-

gerius geſtarb kam an ſein ſtatt ſein brůder Wilhelm/ vnd der zog ghen Conſtan-

rinopel werben vmb des ſelbigen keyſers tochter/ aber ſeins brůders ſun Ro-

gerius fiel in ſeinem abweſen an das künigr eich Sicilie/ vnnd ſaß Wilhelm ſeinsDatters bꝛůder ʒwiſchen zweien ſtůlen. Es ward jm des keyſers tochter abgeſchlagen vnd verlor darzů doheimen das reich. Das kümmert jn ſo faſt das er voꝛ leidſtarb on erben. Rogerius aber blib im regiment/ vnd begegnet jm allerlei wie jchhie foꝛnen in beſchreibung Neapolis anzeigt hab/ ſtarb Palermo vnd regniertnach jm ſein ſun Wilhelm der ander zwoͤlff jar lang vnd ſtarb auch. Do kam andas regiment Wilhelm der dꝛitt ſein ſun vnd regiert 25. jar lang/ ſtarb on erben.Do was niemand mer auß diſem geſchlecht voꝛhanden/ dann Tancredus ein on-eelicher man dem geſchlecht Roberti/ ein geiſtliche cloſter fraw mit namenConſtantia/ künig Rogerij tochter. Und als Tancredus zum er ſtẽ erwaͤlet ward/gefiel es dem bapſt nit/ ſunder nam Conſtantiam auß dem cloſter vnd vermaͤheltſie Henrico keyſer Sriderichẽ ſun/ vnd gab jnen alle gerechtigkeit des reichs. Doverfolgt künig Henrich Tancredum/ fieng jn Neapels vnd ließ jn toͤdten. Ergebar ein ſun mit feinem gemahel/ nemlich keyſer Friderichen den andern/ dernig in beiden reichen ward/ vnd der gebar Conradum/ vnd Conradus Conradi-num. Wie wol die andern ſchꝛeibẽ es hab Conradus ein andern bꝛůder gehabt mitnamen Henrich der hab geboren Conradinum. Es hett auch keyſer Sriderich einoneelichen(un mit namen Manfredum/ vnnd diſer Manfredus pꝛacticiert heimlich das ſein brůder Conradus vmb kam/ zog er das reich an ſich in der geſtalteins vogts oder fürmünders ſeines bꝛůders kinder/ das findeſt du hie foꝛnen beyNeapolis weit laͤuffiger beſchꝛiben. Vnd do er ſich nit mit dẽ bapſt hielt(eines gesfallens/ ent ſetzt jn der bapſt ſchickt jn in Franckreich/ vnd über gab diſe zweinigreich hertzog Car lẽ des künigs brůder/ ð auch eilẽts kam nam dz künigreichyn vnd beſetzt es Do hielten ſich die Srantzoſen der maßen in Sicilia / daß fie überſiebentzehen jar darin nit bliben/ wie jch das bey Neapels auch anzeigt hab/ aberdas künigreich Neapels behielten ſie lang. Do die Frantzoſen nun kein platz merin Sicilia hetten/ er woͤlten die Sicilier künig Petrum/ der künig in Arago-nia was/ vnd des gemelten künigs Manfreditochter der ee hat/ vnnd vonndem woͤllen wir nun ein ander geburt liny ſetzen/ wie ein künig an denn anderen

kommen iſt biß auff Caro lum den fünften/ ſo ietz Roöͤmiſcher keyſeriſt vnd künig in Hiſpania/ der von ſein voꝛfaren ererbthat Siciliam/ vnd auch vnſern zeitenkünig darin iſt..

bb Petrus

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