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0420. 6deeclxyxiij Das dꝛitt büchVer x xiiij.iſt gehalten ʒů Helbꝛuñ in Schwaben / anno Chꝛiſti 1408;Ver xv. iſt gehalten zů Regenſpurg in Baiern / anno 141.vict hundert ſechs vnnd dzeyflig:Der xx vtz. iſt gehalten zů Land ßhůt in Balern 1430.Der vv viij. iſt gehalten zu Würtzburg in Francken vnder keyſer Friderichen demdiirten/ anno Chꝛiſtitauſent vier hundert neün vnnd ſiebentzig.Der xxix. iſt gehalten ʒů Mentz/ anno tauſent vier hundert vnd achtzig.
Der xv vj iſt gehalten zů Stuckgart im Wyrtenberger land/ ano Chꝛiſti tanſent
tauſent vier hundert eins vnnd achtzig.
Der xvxj. ward gehalten zů Stuckgarten/ anno Chꝛiſti iqs.
Der vxxxiij. ward gehalten zů Ingolſtatt in Baiern / anno Chꝛiſti 1434.
Der gx giij. ward gehalten zů Onſpach/ anno 1485.
Der xx xiitj. ward gehalten zů Bamberg / anno 1436.
Der xxxv. ward gehalten zů Regenſpurg/ anno Chꝛiſti 1487.
Der xxvxvj. vnd letſt Thurnier iſt gehalten worden zů Woꝛmß im jar Chiiſtitanſent vier hundert ſieben vnd achtzig.
Don einem groſſen krieg der voꝛ zeitenin Sachſen geweſen iſt.
Nno Chꝛiſti iy; haben die fürſten von Sachſen / Thüringen / vnnd
N Meißen ſich geſetzt wider keyſer Henrichẽ den vierdten/ vñ zů(alienas geleſen ein gros volck/ mere dañ co. tauſent man/ vñ vnðſtandẽ vonM inẽ zů werffen dzjoch des boͤſen regimẽts/ ſo ð keyſer im Teütſch lãd&fuͤret. Vñ zũ erſten batten ſie durch etlich legaten oð botten/ dz er diecht vñ gebauwẽ auff die bergvnd buͤhel/ vñ das er widergnůg thet vnd erſtattet dẽ
das ſo er jnen entzogen hat/W on fleyßige erſuchũg. Item, das er zů zeytenn ſich auß
AS N Sachſen lannd maͤchte/ inW dem er võ kind auff lagzů
UNE faulen vnd muſſig gon/ vñ.* N beſichtiget auch andere lene, e© der des reychs/ vnnd inen
— N nit ymerdar auff dem halslege. Item das er die heiloſen vnnd ſchnoͤden menſchen/ deren raͤten er volget/ vñdem hoff thet/ vnnd des reychs hendel den fürſten befaͤlhe auß zůrichten/ denenes gebürt. Item daß er daß frawen vnnd kebs weyber zimmer von im thaͤt/ vnddie künigin ſein eegemahel liebet/ vnd hielt ſie als ein eefraw. Item daß er ſich ent
nißbandlun⸗ ſchlůg der laſtern/ mitt denen er in feiner iugent die küniglich wyrdigkeit beflecktgen K.Henris hat /ͤveſunder ſo er jetzunt eins volkommens alters were/ vnd witz gnůg het. Vnd&chendes 4. zů letſt batten fie jn durch Gott/ das er ſich gern verwilligt denen/ die des rechtẽbe
gertẽ/ vñ auff dz erboten fie ſich mit bereitẽ gemür im zů dienẽ/ doch als(ichs inengebürt/ die in einẽ freyen reych geboꝛẽ warẽ. Woͤlt aber er fie mit wafen bezwingẽ/ſo ſolt er wiſſen/ daß ſie auch nit on wafen weren/ vñ ob fie ſchon jm trew geſchwoꝛlhettẽ ritter ſchafft ʒů leyſtẽ/ ſo were doch dz nit geſchehẽ/ dañ fo er ʒů beſſerung vñnit zů zerſtoͤꝛung ð kirchẽ jren dienſt bꝛauchte/ vñ nach gewonheit feiner 2
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