Hering fang.
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irckon fatt.
Wa
H
gott.
Luck Zersach.
en mmm, er.
3* Fr©deccer Das dꝛitt bůchneſia genant worden. Alſo iſt es wol muͤglich/ daß diſe ſtatt/ die von den Deñ) arskern Archon in Rugen der inſeln oder Julinum auff dem land/ ſe von den Wandalen in jhꝛer ſprach Wineta genant worden. Alſo ſchzetbt Albertus Rrantz. Dufindeſt in der tafeln fo mir auß Pomern geſchickt iſt ein eigen oͤꝛtlin für die ſtattWinet zwiſchen dem waſſer Süeno vnnd der inſeln Rugtam.Die inſel Bugia.ee, Je inſel Rugia begreifft ſieben meil in der lenge vn ſo vil in d bꝛelte-n vnnd iſt gar ein fruchtbar van koꝛn reich inſel/ deren(ich die vo SůndN N gebꝛauchen gleich wie die Romer Sicilia. Mann findt kein rattẽ dar6 DE in/ des gleiche kein woͤlff. Ehe fie Chꝛiſtẽ ward/ iſt ein hering fang dogeweſen/ iſt darnach an ðſtwohin vo Gott verꝛuckt. Es habẽ ihre yn-woner on vnder laß auff dem more rauberei getriben/ des halbẽ ſie offt vñ vil iſtgekriegt worden von den Deñmaͤrckiſchen künigen. Sie iſt das letſt land in demgantzen Wandaliſchen erdtrich geweſen in annemmung Chꝛiſtlichen glaubens/iſt alwegẽ wið ſpennig geweſen/ biß ſie zů letſt auch zum ſetl kã. Ire fürnemſte ſtattArchon/ von deren mann doch ietz nichts mere findt/ was gelegen auff eim gehenmoͤre gebirg/ vnd ſties daß moͤꝛe von Oꝛient vnnd Mittag dar ann, waß ſo hochhinauff daß ein armbꝛůſt ſchutz kaům ſeine hohe mocht erꝛeichẽ/ aber vo Occctdẽthet ſie ſunſt groſſe vnnd hohe munition/ dardurch ſie beſchützt ward. Inwendig. in der ſtatt was ein groſſer platz vnnd daranff ſtund einabtgoͤttiſcher tempel/ der des abtgors halben weit vnndbꝛeit verꝛůmpt was. Es was ein gros men ſchen bild ⸗ dshet in der rechtẽ hand ein hoꝛn vol weins/ vñ in der linc-ken ein bogen. Ein mal im jar/ nemlich nach der rnhielt das volck ein groſſe wirtſchafft vo: diſſem tempel.Wan der abtgoͤttiſch pꝛieſter in tempel gieng vnd machtalle ding zů recht/ můſt er die weil verhaltẽ ſeinen atem -vñ wañ er den lufft ſchoͤpffen wolt gieng er zů der thür/do mit er dẽ abtgott mit feinem atem nit erzõꝛnet. Wanaber das volck voꝛ dem tempel zůſammen Fam ſo giengder pꝛieſter am erſten moꝛgẽ darein/ vñ voꝛ allen dingenbeſach er das hoꝛn/ was es noch voll/ wie ers gefült hatt/ſo verkündt er ein reiche zů künfftige aͤrn/ wz etwas mind im hoꝛn/ vermant er das volck/ das man die frucht ʒůſammen hielt/ dañ es were ein koꝛnt hewtung voꝛhandẽ.Er ſchüt auch den alten wein vß zů des abtgots fuͤſſen/vnnd füllet das hoꝛn widerumb mit newem wein. Ermacht auch ſoliche gros rotund kůchẽ/ die mitt medt anmen ch ſich do hinder hett moͤgen verbergen. Es hießde rabgott mit ſeinẽ nãmen Zwantewytus/ aber daß gemein volck bettet answergoͤtter/ einer hieß Belbůck vnd der ander Zernebuck/ wolten do mitt anzeigen einſchwartzen vnd weiſſen/ gůten vnnd boͤßen gott / der gewalt hett über boͤße vnndgůte ding/ wie die Manicheit dar vonn gehalten haben. Anno uss. Waldema-rus künig vonn Deñmarck richt zů ein gewaltigen zůg wider die ugen vnd bele.gert Archonam jhꝛe hauptſtatt/ drang fie dohin daß fie ſich im můſtẽ ergeben. Dofiel dz kriegs volck mit groſſer ongeſtůmikeit in tempel/ warffen den abtgot zů bo-den vnd verbꝛenten jn/ lerten das volck vnd bereiteten es zum Chꝛiſtlichen tauff.