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Von dem Teütſchen land. deccerxiDer künig von Poland Vladislaus Caſimir ĩ vatter hett ein mecht igẽ zeüg ver-ſamlet vß ſeinẽ land/ vß der NRittaw/ vnd von den Tartarn/ vnd was Vitoldusoberſter feld haupt man. Dargegen hetten die Teütſchen bzuS ein groſſen gewaltzůſam men bꝛacht vß gantzem Teütſchen land. Vnnd do diſe höze gegen einander
xuckten vnd auff zwentzig roßlaͤuff noch zůſaſm̃en hetten⸗ ſchickt der Hoh meiſter
ein Herolden zum künig von Poland vnd ſagt jm ab. Do ſeind inn beiden hoͤꝛengeweſen bei 40. tauſent reüter Künig Vladißlaus verordnet in die erſte ſpitz die
Tartarn vn Littawer/ vñ die Polender behielt er zůr hindhůt od zů eim zůſatz.Der Hoh meiſter von Pꝛeüſſen hielt in ſeinem hoͤꝛe das widerſpil. Er veroꝛdnetdie beſten ritter bꝛůder in foͤꝛderſten ſpitz/ die auch in ð ſchlacht vm̃ bꝛachtẽ im gegen hoͤꝛe die bloßen vñ onbewaffnetẽ Lartarn vñ Littawer. Aber do die ſchlachtſich lang verzog/ vnd der Polender nit hinder ſich weichen wolt/ ſunder für vndfür gerũweren kriegsleüt an der erſchlagnen ſtatt kamen/ ſeind die Teütſchen bꝛůder auff jrer ſeiten erlegen/ vnd haben gantz ſchwachlich gegen woͤꝛe gethan. Doder Polender ſolichs merckt/ hat er ein friſchen vnd wol gerůweren hauffen vß ſeinen Polendern an die feyend veroꝛdnet/ die haben erſt ein neüwẽ angriff get han⸗/vnd fo gwaltiglich dꝛein geſchlagen/ das die Teütſchẽ herꝛen nit haben jrẽ gewaltmögen erleiden/ ſunder ſeind zů der flucht genoͤtigt worden. Do der Hoh meiſterſolichs erſahe/ dꝛang er auff den fend mitt eim beſundern hauffen/ vnnd wa-
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get ſich zů vil gegen dem fyend/ dañ er ward erſchlagen/ vnd begabend ſich die ſei
nen in ein ſchantliche flucht Es verluren die bꝛůder in diſer ſchlacht vil cauſent/vnd die Polender behielten den ſieg/ wie wol nit on blůt. Diſer krieg hat ſich ver-lauffen Anno Chꝛiſti tauſent vierhundert vnd zehen von wegen diſer anſtoͤß beider lender. Es haben die ynwoner des Pꝛeüſſen lands diſen ſieg angeſe hen/ vnddeßhalben ſich dem kün ig er geben/ aber k. Sigmund legt ſich in diſen zanck/ vndmacht ein friden zwiſchen den bꝛudern vnnd dem künig. Es gaben die Ritterbꝛůder ein genant gelt dem künig/ vnnd der künig gab jnen wider jr land/ vnndſeind alſo zůfriden bliben ein gůte weil. Der 24. Hohmeiſter hat gehriſſen grane Henrich vonn Plaen/ ward aber wider von dem Capitel entſetzt vnd lag 7. jarzů Dantzig gefangen. Der ꝛ5. hieß Michel kuchen meiſter vonn Sternenberg.Der ꝛ6. Paulus von Růßdoꝛff. Der 27. Conrad vonn Eller ichs haufen. Erhet vil krieg mit dem künig von Poland/ macht aber zů letſt mit ihm ein ewigen
Vp(. E rf dein Prei ſeñligen ynder.
friden. Es ſůchten auch die Dantziger jre freykeit/ do mitt fie kamen von der ges.
hoꝛſamkeit der Teütſchen bꝛůder/ namen deßhalbenn an zů eim ſchutzherꝛen denkünig von Poland . Es ſtarb diſer Hohmeiſter anno tauſent vier hundert vndfünfftzig. Der ꝛ8. hat geheiſſen Ludwig vonn Ellerichs haufen. Vnder(etznem regiment iſt ein auffrůr in Pꝛelſſon erſtanden zwiſchen dem oꝛden vnd denfürnemen ſtetten. Es beklagten ſich die ſtett viler beſchwerun gen ſo ſie vom oꝛ-den hetten/ handleten heimlich bey dem künig von Polad nemlich Cafunirum:Es fieng an der Hoh meiſter zů ſchmeckẽ wo es hinauß wolt/ darnmb ließ er ſichmercken gegen dem künig/ wie er den landfriden zů ewigen zeiten befe ſtiget/ nithalten woͤlt. Es legt ſich auch Feyſer Sriderich in die fach vnd geboth den Pꝛeüſ-fen das fie in gehoꝛſamkeit der brüder bliben/ welche dz land mit jren waffen vnd
blnt hettẽ ezobert/ vnd zů Chꝛiſten glauben gebꝛacht. Do aber das gem in volck
ſteiff vff jrem fůrnemẽ ſtůnd/ iſt es zů eim krieg kom̃en Die ſtett die ſich dem künig ergeben hatten/ habẽ dem Hoh moeiſter vil ſe chlöͤſſer yngenommẽ/ vnd etlichCommẽthür vnd kriegßmeñer gefan gẽ/ auch ettlich zů todt geſchlagen. Es hergen 55, ſtett vnd flaͤcken zůſam̃en geſch woꝛen/ vnd als ſie für ſich ſelbs den krieg
nitt wol