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r tn e,u nin 2a, werblinaber tregt kein hözner.Aberdie andern ſo auch von den mitnaͤchtigẽthiea ren ſchreibẽ/ woͤllẽ diß verſton von eim andern thier dz die Latiner Biſontes neGan nen/ von woͤlchẽ ich hie vnden bei Schwediẽ et wz ſchꝛeiben will. Dañ das Elendre thier hat gar ſtarcke ſchenckel vnd bꝛeite hoͤꝛner wie ſchufflen/ vnd die ſeind wie einunc gtoß vnd tieffe muſchel auß grabẽ/ vñ verziehen ſich in kurtze zinckẽ oð ende/ dar-kene auß mä kein meſſer hefft machen kã. Ich hab hie für mich genom̃en die pictur ſorn anß Preüßen har bꝛacht iſt. Weiter findt mã in diſen lendern growerck/ dz ſe indzi, eichhsrner/ werde do im land des winters) grow/ vnd ſeind des ſum̃ers rot/ derare halben nempt mans by jnẽ growerck/ iſt ein koſtlich fůter. Itẽ Leſtle ſeind klei-ann ne thierlin/ des winteꝛs weiß/ des ſommers gꝛow/ de meüſen vñ ratzẽ auffſetzig/ iſtäs, kleiner dan ein hermle. Es ſeind halt ich die thierlin fo mã hie zů lãd Sürle neñt.none s.. Weit er iſt in diſem lad ein groſſe menge der ymen oder(ite, mmm es, bienen/ die do niſten vnd zůſam men tragen in den ho‚uf 3 NN kA len baumẽ / darauß man überfliſſig vil honigs vnndD. U wachs bꝛingt. Sie ſamlen den ſafft auß den grünennthh FE after vnnd wilden blůmen vnnd machen wunder vilirt Honigs daruon, Vnnd das iche mit kurtzẽ woꝛtẽ ſag-ö.. Pꝛeüſſen land iſt ein ſolich frucht bar vnnd ſelig land. das auch der gott Jupiter(denn die Heiden gedichtetnl paben) wann er Don him mel her ab fallenn ſolt/Er kaum in ein beffer land fal-,. len möcht., OO Von dem