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A Li gar übel/ dar ũb ver willigt er ſich jne vñ ließ in ð Frãckfurter faſtẽ meß diſe mei
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Von Behem. decctylyijlãd eins zů Legnitz/ vnd iſt der ſelbig fürſt mechtig an land vñ leüten/ das and ʒůSch weidnitz/ vñ das hat der künig vo Behẽ/ hat do ein hauptman an feiner ſtart/ð ſich doch zů Jawer in(einer ſtatt halt/ helt vier hoffgericht ſampt an dorẽ edel leuten zũ jar in der ſtatt Sch weidnitz. Das lãd iſt faſt vmbgeben mit bergen vnd welden/ vn wirt wol befeüchtet mit ſo vil flüſſen/ die auß den Be hemiſchen bergen rinnen in die Oder/ vnd deßhalbẽ faſt fruchtbar võ jnen gemacht. Dʒz volck in Sch leſier lãd trinckt faſt bier. Man bringt auch wein do hin auß Maͤrhern vñ Vngern-dar zů wechßt auch bey der ſtatt Croſna wein/ dẽ man doch zum minſten cheil außdem land auff der Oder in Pꝛeüſſen vnd anderßwo hin verfůrt. Es iſt die zerungwol feiler in diſem land weder in andern anſtoſſenden lendern.
Von der ſtatt Pꝛeßla.
— Ratißlauia vnd zů Ceütſch Pꝛeß-2= 65 la/ die hauptſtatt in ð Schleſi gele
8 J x alſo genent worden voꝛ vil jarenn
vonn eim Heidniſchen Hertzogen/8 Vratislaus genãt/ iſt vnder dẽ erſtẽ Chꝛiſilichẽ. vñ Polend ⸗ſchẽ hertzogen Myeßkon ein biſthum̃do hin gelegt/ wie du bei dem land Poland findeſt/ vñ do ſich der künig võ Polandkinder mereten/ iſt ein herlich hertzogt hb do vff gericht woꝛden/ vnd hat die ſtatttrefflich ſere zů genom̃ẽ/ dz auch do ein jar meß/ vñ ein vniuerſitet were auff gerichtworden/ wo die künig vo Poland nit gewoͤrt hetten. Vañ anns Chꝛiſti izo5. hettendie burger zů Pꝛeßla mit ver willigũg künigs Vladislai/ der künig Sigmunds voPoland bꝛ‚d was/ vñ künig zů Vngern vñ Poland wordẽ/ die ſach uber ſchlagẽ/waruff ſie die hohe ſchůl fundteren oder ſtifftẽ wolten/ hettẽ auch erlangt bꝛieff võdem künig vñ der künigin/ vñ von dem biſchoff zů Pꝛeßla an bapſt Juliũ/ ſchickten die ghen Rom / mit einer groſſen ſum̃ gelts/ damit der bapſt jr fürne m̃en cõfirmiert vñ beſtaͤtigt. Aber die hohe ſchůl zů Crakaw als fie das erfůr/ bracht fie vonkünig Alexan der brieff zů wegẽ an bapſt/ vñ trib der Preßlaer für nem̃. hin dſichdas nichts auß jrem fürnem̃en ward. Darn ach anno iz j als gemelter Vl adios la-us Behemiſcher vnd Vngeriſcher künig ſampt ſeinẽ fun Ludo unico in die Schleſykam/ vñ den eid von feinen vnderthanen nam/ lagen die Pꝛeßlaer dem künig amdz er jnen wolt ein meß auff richtẽ vñ ein kauff handel in die ſtatt bꝛingẽ/ welches ðatt vñ dẽ land nit ein kleinẽ nutz bringẽ moͤcht. We gefiel dẽ künig dz fürnem̃en
gen an der Oder/ iſt gebauwen vnd
Hg alle kauffleütẽ anzeigẽ/ do mit wed die Polenð noch die Leütſchè ſo vm̃ die ſel
bige gegẽheit wonetẽ diſe maͤrckt überhupfften. Es ließ auch K. Vladis laus bꝛie ffaußghã durch fein zweireich vñ durch alle(ein herſchafft/ dz kein kauffmã diſe meßſolt für gon. Aber R Sigmũd in Polãd/(ein bꝛůd/ ließ ein mandat vßghã durch(ein künig reich/ dz ſich niemãt annemen ſolt ð Preßlaer meß vñ kguff hadel/ vnd
verzug ſich alſo in dz 4 jar/ vñ ward entlichẽ nichts daruß/ koſtẽ vn arbeit verlorẽ.·Genealogy oder geburt liny der hertzogen vnd küngen
zů Behem/ vnd zum erſten von den Heidniſchen hertzogen.
Er erſt hertzog zů Behem von dem man geſchriben findt/ hat geheiſſen Ze-
#9) chius vnd iſt zů ſeinẽ zeiten gůter frid im land geweſen/ er hat dz regimẽt onalle auffrů:r beſeſſen. Aber als er ſtarb ſtrebtẽ vil nach dem fürſt enthũb/ vñſtůnd auff vil vffrůr. Es was weder geſatz noch fürſt im läd. ꝛ. Zů dẽ zeiten ws ein; ö QM toͤdlicher