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decce xlpij Das dꝛitt bůͤch
29 GHeho carlis Als künig Wentzel on erben ab gieng/ ward ſe in bꝛůd Orth.|
carus(den man auch Pꝛimislan neñt)der s künig. Er nan;
zů dee cin alte fran vo Neſtereich/ vnd wie mã ſchꝛeibt/ nam er mere dz lad Man; mian die fraw gefalle ws/ dañ die fraw Er erobert auch durch gelt dz lãd Kerntẽ vÿ
andere vm̃ligede lend/ vñ trãg den Vngern ab Steir mar ck Er vertrib auch außPꝛeüſſen die Carrarn vnd ban wer do ein ſtatt die neñt er Kün igſperg. Vñ wien
in gewalt zů nam/ auch meret ſich in jm die hochfart. Er nã ein andere haußfraydie weil die erſte noch lebt/ die jm fo vil lad vnd leüt hett zů bꝛacht/ vñ als er von ijden Churfürſten berůfft ward zum keiſerthüb/ macht er ein geſpoͤtt darauß/ vnd Erließ ſich mercken/ es were ein kün ig vo Behẽ mecht iger dañ ein Roͤmiſcher R. Indiſem als Růdolph võ Hab ſpurg/ der fein hof meiſter ws geweſen/ zů keiſerth;ward erwoͤlt/ ſchickt er zum k. Othocar ein bor ſchafft/ vñ ließ vo jm foꝛdn Oeſtereich vñ Rerntẽ vñ ande lenð die ſich gegẽ Italiã ziehen/ die zů Römiſchen reih
gehoͤꝛen/ nach dem Oeſtereich nit ein weiblich lehẽ were/ noch auch H. Vlrich von
Kernten fein herꝛſchafft verkauffen möchte on verwilligũg des Ròomiſchen.,Orhocarus widrigt ſich vnd gab dem koiſer ein letz ant woꝛt /angeſehen das k. Rdolph voꝛmals ſein oder ſeins vatters diener wz geweſen. Doch le gten ſich etlich
freünd darz wiſchen vñ thaͤdingtẽ in der ſachen/ nẽlich ds Oeſtereich ſolt dem keyfer heim fallẽ/ vñ ſolten keyſer vnd k. von Behẽ kinder zůſam̃en gebẽ vnd gemte lenð jnen übergebẽ. Als aber k Růdolph DOeſtereich eimpfiẽg/ wolt er dz Othocarus jm nach alte bꝛauch ſchwůuͤre. Das ws dem hochfertigen künig gar ſchwer/
dz er vß eim herzen ſolt knecht werden. In ſum̃a er wolt es nit thůn. Do er wůchs.
ein neüwer krieg/ vñ Fame zů beiden ſeĩtẽ zwen groſſer zeüg gegẽ einãder Vñ als
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ſichk. Othocarus feiner ſtercke halb beſoꝛgt/ ergab er ſich de keiſer/ doch in derge
ſtalt/ dz er jm dz lehẽ gebẽ ſolte vnder eim vm̃hengtẽ gezelt. Dz beſchach. Vm cle.der keiſer in feiner maieſtat ſaß/ vñ vm̃ jn die C hurfurſtẽ /Eä Sthocar für den kifer mit ettlichẽ feiner läd herꝛen/ fiel dem k. zů fůſſen vnd huldet jm. Vñ die well
er voꝛ jm lag bꝛach dz gezelt vñ fielẽ die deppich an herd/ vñ do ſahe jeder mã den
kün ig kneiwẽ voꝛ de keiſer/ darüber die Behemen nit wenig grißgramten. Esergrim̃t auch Othocarus über diſe fach/ doꝛfft aber ſich keins zoꝛns an neſſien ggg -
c k. vñ dẽ für ſtẽ. Vñ nach dẽ er alſo zoꝛnig heim kã/ fůr jm die künigin fein haußfraw über die haut/ ſchalt jn übel dz er ſich alſo gen idt hat vor feine diener. Othe
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