| Don Behems decctclij
Aal—. Kö, ward aber mit der zeit durch Anſcharlum den ertzbiſchoff zů Hamburg beredt/ dz, er die Chriſtlich religion an nam/ vn ſaͤliglichẽ darin verſchied. Nach jm ward kinig(ein fun Kanutus/ behartet aber bis in todt im onglaubẽ) ſo doch wol dz halbn theil ſeins Reichs C hꝛiſtẽ ws. Nach jm habẽ regniert Sroto/ Gormo vnnd Haraldus/ gůt Chriſtẽ/ vñ darnach Gormo der dꝛitt des namens/ ein tyrañ im glaubẽ.Von Carggrauen zu Schleſzwick.— V den zeiten künig Gormons des dꝛittẽ/ hat reAl gniert im Roͤmiſchen reich künig Henrich ð erſtD diſes namens/ ein hertzog von Sachſen / der zogwider die Daͤnẽ/ die außher zůfal len pflege?/ vñ) erobert die ſtatt Schleß wick/ die do zůmal mechtig wz/ vnd oꝛdnet dohin ein Marggrauẽ zum ſtathalter/der dem Roͤmiſchen reich das ſein hãdhabet. Aber als baldK. Henrich geſtarb/ erſchlůgen die Dänen den Marggraten vnd triben die Sachſen auß dem land. Und als Ottsð erſt/ keyſer ward/ zog er in Judland zů rechẽ des Margegrauen todt vnnd andern vñ erſchlagnen Sachſen / thergroßen ſchaden mit bꝛennen vnd verhergen. Do zog jm künig Haraldus Goꝛmons ſun entgegẽ mit groſſem g walt/aber ward fo vil gehandelt das fie ʒů eim geſpꝛech kamenn1 3 N vnd abgeredt ward/ dz Haraldus mit ſeinem ſun der Suenon hieß/ den Chꝛiſten glauben an nam/ vnd das künigreich Dennmarck dẽ Römiſchen reich vnd erwoꝛffen macht. Es hůb auch K. Ott den ſun auß dẽ tauff/ vñ Denmarck daließ jn nennen mit zweien namen/ Suenotto. Ʒů diſen zeiten als Judland zů an⸗ Rimifchenbern mal von den Teütſchen überfallen ward/ habẽ die jnwoner ein groſſe ſchut⸗ reichunderte vñ land woꝛe gemacht von Schleß wick biß an dz Bꝛit anniſch moͤꝛe/ mit tieffen worfen.geräben wol verſehen. Woͤlchs werck der k. Waldem arus der er ft diſes namens mit) mauren verbeſſert/ vñ wirt noch gegen dem ſchloß Gottoꝛp/ der Daͤnen werck genant. Ein ſolich landm auer machtẽ auch voꝛzeiten die Griechen in Moꝛea wider.den Türcken/ wie ich hie vnden an ſeim oꝛt anzeigen will. Als nun k. Haraldus get. ſein ſun Suenotto k. vnd übergab dẽ Chꝛiſten glauben/ des halben jnein glück angieng. Dañ er ward zum dꝛitten von den Wenden gefangẽ/ vnd mitgroſſem gelt ledig gemacht um vierdtẽ vertrib jn Erich der Sch wediſch künig/das er fliehen můſt in Schott land/ do gieng er in ſich ſelbs vnd gedacht wie er ſichvõ eim ſolichen groſſen Fand genidert hett/ wie vil onfaͤll jm begegnet werẽ/ wie ere ſo gar verlaſſen vnd veracht were /kã jm auß barmhertzig keit gottes inß gemůt/das er ſolichẽ großẽ onfal wol verdient/ das er den Chꝛiſten glaubẽ von jm gewoꝛf, fen/ ſeinẽ vatter ongehoꝛſam geweſen/ darumb wendet er ſich zů got/ ließ die abgot, terey, bedacht die verpflichtung des tauffs/ den er angenommen hat/ fieng anCchꝛiſtlich zů lebe, Vn nach dem er ſieben jar im elend geweſen/ ſtarb künig Erichin Schweden des gehen todts vnd ward Dennmarck wider ledig von den Swe-diern/ vnd kam Suenotto alſo wider in fein Reich. n.Wie Denmarck vollommenlich zu Chꝛiſten. glauben kommen.LG S was ein geborner Deñmaͤrcker mit namen Poppo/ der ws gar wol ge-n faßt im Chꝛiſten glauben/ vñ pꝛedigt hefftig im land/ ſtoͤlt die abtgoͤtteX” rey ab/ vnd Adalgadus ertzbiſchoff zů Hamburg macht jn Biſchoff ʒůAruß/ veroꝛdnet auch Haricum ghen Schleß wick vnnd Ces dagumAruß/ Vererdner uch GONE ghen Xipp