A U ER;°7 Non den Mitnaͤchtigen laͤndern. deccelxixrw oͤlter künig in Schwede/ aber mit eim ged ing, dz jm nit gefallen wo lt. dar nba ließ er es rů wen/ biß er mit dem ſchwert dz reich an fiel. Er lůgt zů erſtẽ/ dz er jmer ein gunſt in Gotland (woͤlchs ein můter des künigreichs Schweden if) machenn, moͤcht/ dz dem ſtathalter des künigreichs Schwedẽ Steno VNeſter/ ð ein dapffer, ritter was/ nit gefallen wolt. Aber Jwarus der lang zeit dz ſchloß vnd in ſel Got, land ingehabt/ übergab künig Hanſen ſhloß vnd ſtatt vnd die gantz inſel. Dar klnig 10», nach nam er mit gewalt Schweden yn. Un als er war hin weg gezogẽ mit de knech bann nimpt, ten/ machtẽ die Schwedier ein vffrůr. Nun ws die künigin noch im land/ die ſolt Schwedena mit eim kind ghan/ do vermeint künig Hans/ er woͤlt dz volck mer durch ein gů YM.ten willen/ dañ mit der reühe gehoꝛſam behalten/ ſo die künigin im land gebaͤrenwurd/ vnd dz ſelbig den Schwede für ein gewiſſen erben geben. Aber ſie was nitſchwanger. Als nun der künig auß dem lãd kam /hinderdachtẽ die Schwedier wieRe der künig eins mals überrumplet hett/ es wolt bey jh nen kein hertz fein gegenden Den maͤrckern/ ſchickten doch nach dem künig/ ſie doꝛfften eins haupts widerdie Reüſſen/ e doͤꝛfft aber kein kriegßunolck bringen ſis wöͤlten leüt gnůg dar ge-ink ben. Auff das kam der künig mit wenig volck. Die fach wolt ihm nit gefallen/ ermacht ſich wid auß dem lad. Do ward die auff ůr noch groͤſſer Sie beſchuldigtent den künig vnd feine amptleüt es würd jn nit ge halten ws jnen zůgeſagt/ habt darauff die künigin zu Stockholm belgert/ die ſtatt erobert/ das ſchloß außgehüngert/ die künigin gefangẽ vnd ghen Waſten in ſant Bꝛigittẽ cloſter gefůrt/ vnddeo zwey jar ver hůtet/ do iſt ſie geledigt woꝛden durch den legaten Raimundum/ypynd mit groſſen eren heim in Deñ marck gefuͤrt. Do rüſter ſich künig Johannespff ein neliws/ die Schwedier vnd ſein joch zů bꝛingẽ/ er het auch etlich in Schwer den die es heimlich mit jm het ten/ die berichteten den künig/ das er mit fünfftzign tauſent gůter kriegß männer ke me/ aber er ſch ůff nichts/ ſunder ward gewalt iglichen vß dem lad geſchlagen. Es wolten die Noꝛdwegier vß anreitzung des adelsJ auß Schweden auch ein auffrůr machen/ aber Chꝛiſtlernus des künigs ſun/ dern noch ein jung man was/ 15ſchet das feliwer im erſten auff gan g. Als aber X. Jo-n höänes vil krieg verge bẽlich wider die Sich wed ier ge fůrt hatt ſtarb er zů let ſt/ vndward fein fun Thꝛiſtiernus nach jm Ein Deñmarck/aber Srider ich E Käfer bꝛůu der blib H. zů Schleßwick vñ Holſtein. Es feiret k. Chꝛiſtiernus nit mit Schwei, den/ er bꝛaucht alle ſterck vn Lift dʒ zů erobern/ vnd geriet jm guch/ mocht es aberam nit lang behaltẽ/ ja er ward zů let ſt ſeiner tyrãnei halb auch vß Doñmarck geſtoſ-a, ſen. Vnd als er vndſt ůnd dz verloꝛen reich wider üb zů erobern/ ward er gefangene nd in ein gefencknuß gelegt/ wirt auch noch zů diſer zeit gefencklichen gehaltenü Sunderburg in Holſtein võ Chꝛiſtierno ſeines varters bꝛůders ſun. Als aber„ diſer Chꝛiſtiernus auß dem reich vertriben ward/ iſt(eines vatters bꝛuder h. Srir der ich ven Holſtein künig woꝛden/ vñ hat regniert biß zum jar Chꝛiſti 15,3. dons ſtarb er. Nach ſe inem todt erſtund ein neüwe onrů w im klnigreich Denn marck.pfaltzgraue Sꝛider ich der k. C hꝛiſtierni vnd keiſer Caries ſchweſter tochter ʒů dern hatt ver meint das reich geh dꝛt jm zu/ aber dꝛe biſchoff des reichs vnd die für-nemſten er woͤlten künig Srider ichs jungern fun mit naſ̃en Johanne m der nochein kind was/ do bewarb ſich Chꝛiſtianus der älter fun vmb hilff/ vnd beſunderhett er ein treüwen bey ſtand von Goſtauo k. in Schweden / vnnd ward alſo mitfi ewaltiger hand in das Fünigreich geſetzt/ wie er dañ auch nachmals im jar Chꝛi-m ſti asc. künig Goſtauo ſeine hand botten hat wider die auffrůriſchẽ Schmalen-2 ‚der vnd die helffen demmen. Alſo werden diſe zwei künigreichen Denn marck vndcee, Schweden jetʒ zů vnſern zeiten mit groſſem friden vnd einigkeit regiert/ die voꝛ, Pin ſelt en on groſſe zweirr acht neben einander haben mögen bleiben.K. Genealogy
A.nd.