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Cosmographei oder beschreibung aller länder herrschafften fürnemsten stetten geschichten gebreüchen ... / zuom offteren mal trefflich seer durch Sebastianum Munsterum gebessert ... und ietzunder aber biss auff das tausent fünffhundert drei und fünfftzigst jar gemeret. Jtem auff ein neüws mit hübschen figuren und landtaflen geziert ...
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Von den lendern Alte. Mevij

3. Balduigusein Margret durch fie Sybilla6 diſe nam graue( Jgrauc uon RKaſtell wirt künig. Dietrich uon Flandern \ 7 Balduinus auſſetʒig ſtarb

ſtarb 1131. Fulco ir gemahelᷓ) 5 Balduinus ſarb anno n 135.ein gemahel An 1162. ybilla/die hett zu der ee ndgiers. 6 Almericus ſtar ward durch fie 8. kiinig G ui-. 1173. do Luſcinianus. lole nam zuriſabelld. ir man cin Frantdſi⸗ ee graue io-cher herr Conradus. han brenam

Balduinus der dꝛitt künig erobert z reich Antiochiã. Balduinus der 5. Eerobert ʒũ reich die ſtett Gazam vnd Aſcalon. Balduinus der Z künig/ wie wol er ſetzig was regiert er doch/ vnd hett großen wider ſtãd von Salad ino dem Soldan. Künig Guido der s. do er mit kriegen angefochtẽ ward dem fürſtẽ Ratmundo von Tripol/ Kert er ſich Egyptiſch Sultan vn ſůcht hilff bey jm/ dasein vꝛſach was viler vnd großer übel/ die do für giengen im künigreich Jer uſalẽ.Dañ der Sultan nam yn in diſer zweit racht diſe ſtett/ Pto lemaidẽ/Aʒotũ/ Berytum/ Aſcalonẽ/ Tyberiadẽ let ſt Jeruſalẽ ano is) Er ließ jed man ab zie hẽvnd mit jm nem̃en fo vil er vff dem ruckẽ trage mocht. Vo nun der Sultan dieſtatt Jeruſalẽ yngenõmen hatt/ thet er die glocken auß den thůrnẽ/ verbꝛeñtfaſt dle tempel on den rempol Salomonis Aber k. Guido ward künig in Cypern/wie ich hie foꝛnẽ bei ð inſel Cypern geſchꝛibẽ hab Als nun diſer Guido das kün igreich Jeruſalem ver loꝛ/ erbt nach jm ðʒ recht zu künigreich fein ſchweſter Iſabel-lajr tõchter Jole/ woͤlche graue Jo Bꝛena 3zůr ee nam/ vnd durch ſie erlagt dentitel des reichs Jeruſalẽ. Sie gẽbar ein tochter die auch Jole hieß die nam ʒůder ee keiſer Sriderich K. Sicilia/ vnd erobert auch durch fein haußfraw dẽ tittel des künigreichs Jeruſalẽ/ vnd nach jm alle künig Sicilia biß vff den jetzi-gen k. Carlẽ. Als nun k. Guido vert riben was dem künigr eich Jeruſalẽ/ ſůchter allẽthalben hilff in der Chꝛiſten heit/ vnd vff ſein anſůchen machten ſich auffder k. von SFranckreich/ der F. von Engellãd/ keyſer Friderich der erſt/ der auch inArmenia ertranck/ graue Philipp von Sladern/ die Bꝛabenð vnd Hen negoöwer⸗/ ſunſt e in groſſe mẽge des Chꝛiſtẽ volcks/ zugẽ in heilig land belaͤgertendie ſtatt Ptolemaidẽ. Do ein ſtaͤrbet vnd fie nemlich der rot(had, vn ſturbẽttrefflich vil leüt. Es ſtarb auch die künigin Sibylla mit 4. kFindẽ. in ð ar beitſeligkeit überfiel ſie ð Sultã/ cher ein ſchlacht mit jnẽ kamẽ vff der Chꝛiſten

ſeitẽ vm̃ bei ꝛo00.. Dis geſchach año ass. Darnach año ugj. ward abermals ge

richt ein moͤꝛefart Es macht? ſich auff ð k. Srãckre ich/ die Burgũder/ die · En-gellend/ Flanderen ſchifftẽ mit groſſer macht in Syriã / legtẽ ſich für Pro-lemaidẽ vn gewunen ſie auch ſampt dẽ ſtettẽ Ce ſarea Gaza . Aber es widerũbein onfal vnð dz volck/ dañ es ſtur bẽ trefflich vil leüt im hoͤꝛ an ð Peſtilentz/ vnðwẽoͤlchẽ auch der herzlich graue Philipp vo Slan dn ſampt zo. herzlicher hauptmennern DA kamẽ. Ano n 46 kamẽ die Tarrarn vnd verwüſteten dz reich Syria vnd kertẽ vñl die ſtatt Jeruſalem / die keiſer Sriderich wider zůger icht hat/ zugenfürbas in Vngern vnd theten groſſen ſchaden. Es entſetzt auch der bapſt in concilio Lugdun den gemeltẽ keiſer ab feiner keiſerlichen würde/ dardurch den onglaͤubtgẽ ein groß vꝛſach geben ward/ das heilig land wider ynzůnem̃en. In allendiſen endꝛũgen iſt bliben ſton der tẽpel des heiligen gꝛabs Chꝛiſti/ dar voꝛ zei-ten gefaßt iſt wor den der berg Caluarie/ do Chꝛiſtus der welt heyland am creützſich auff geopfert hat für das menſchlich geſchlecht. Diß gebeüw laſſen die HLeV(idẽſton/ nitt vonn and geht wegen ſo ſie darzů haben/ dann ſie ſetzen Chꝛiſtum weitvnd ihꝛẽ Maho met/ ſunder das fie dardurch gelt auff hebẽ/ vnd die Chriſten bil-ger nach ihꝛem gefallen ſchetzen. Aber in den tempel Salomonis laſſen ſie kein

Eee Chꝛiſten