Ahomet iſt ein geboꝛner Araber/D oder wie die anðn ſprechen ein Perſier/ vnd hat gehabt ein edlen/ aber; abgoͤttiſchẽ vatter/ vnd ſein můter| iſt geweſen ein Iſmaelitin v dem dl| Debzaifchen volck vnd er hãt auß diſen zweyen zſecten gemacht ein ſect. Iſt für war ein wunder -barlich ding/ das von eine ſolichen ſchlechten anfang erwachſen ſol ein ſo lich groſſe verenderunin der gantzen welt. Zum er ſten hatt er genoffienein reich mechtig weyb/ vnd iſt woꝛden ein kanmann/ darnach hat er dem volck fürgeben er ſeyein pꝛophet von Gott geſandt/ dz er der Judengeſatz vnd auch der Chriſten Euangelium etwʒmitler vnd geringer machte/ dan fie weren demmenſchen zů ruwch/ wolt alſo vergleichen beyde,.,, Teſtament,/ ſagt ſie weren eins/ vnd eins eintgẽk e,, Gottes Teſtament/ vnnd mit let fein alle din|nach der vernunfft/ das es dem fleiſch letdenlidh cvnd den verwegnen leichtfertigen menſchen gering vnd anmutig were, Vnd als vn; der(halt beſch wert was mit dem fallenden ſiechtagen/ gab er dem volck für wieN der ertzengel Gabꝛiel mit jm redt/ vñ des ſchein moͤcht er nit erleiden/ ſunder wurd wuvon ſeinem glaſt zů der erden geſchlagen. In diſen ſachen hat er gehabt ein münch
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;.| Der Saraeenẽ mitt namen Sergtum/ durch des rhat vnnd hilff ſtrebt er auch nach dem kunig ⸗ 3.. Achcran. reich Arabta/ vnd macht ein geſatz das er Alchor an nem pt darin het er etlich Jia Vn.P— diſch ceremonien geſetzt/ vnnd ſunſt vil andere narrechtiger ding. Er hatt geoĩd⸗ fü. net/ das man offt vnnd vil ſol nider kneüwen/ man ſol betten gegen mittag /man ie
ſol veriehen ein Gott nit die dꝛeifaltigkeit/ item der Mahomet ſey nit Gott/ ſun⸗ 5%( der der hoͤchſt prophet von Gott geſandt/ man mög alles fleiſch eſſen außgend men| fohweinen fleiſch/ hlůt/ vnd was nit mit der hand gemetzget wirt. Darʒů hat er er
| a. laubt das ein mann mag nemen 4 haußfrawen Er hatt auch für geben dẽ volc/ ¶ un
das zůünfftig(ey ein Haradys/ darin man leibliche ſpeiß vñ tranck nieſſen wer/ hit. vnd ſich gebꝛauchen wolluſten mit den weibern. Er har verbottẽ den wein zů tin ſen..| cken/ von ſeinẽ geſatz zů diſputieren. Mitt diſen vnd vilen andern thoꝛheiten zog
Ye| er an ſich das gemein toll volck/ vnnd r if das er zů letſt oͤberſter hauptman| ward/ vñ ein groſſen hoͤꝛzeüg 3üfafiien bracht) vñ ynnam die ſtatt Damaſcũ/ vñ din| darnach die länder Phoenicen /Egyprer vnd Perſier land/ vnd alle voͤlcker fo er
;, zi. vnder ſich bꝛacht/ zwang er zů einer neüwen religion/ vñ ſagt fie ſolten genẽpt wer de.; He 2 238.
. darceenen., dẽ quß dem geheiß Gottes Saracenen / von der eelichen haußfrau wen Sara/ dar byA umb das fie die rechten nachfolger weren der goͤttlichen verheiſſung. Es möchte deneinen wol wunder nemen/ das ein ſollcher lecker vnd verfüͤrer/ der vor feinem end lo
. lang vmbgangen was mit rauben vnnd kriegen/ ſolt dohin kommen das er von feinden menſchen ſolt für heilig vnd für den hoͤchſten freünd gottes geachtet werden.Es iſt nit zůſagen oder zůſchꝛeib en wie ſchnell vnnd bald diſe verfuͤriſch leer fidh
den. außgeſpꝛeitet hat/ nach dem fie ein kleinen anfang zum erſten hatt gehabt. Vnnd wo. hie wirt nit ein kleine ſchuld gelegt auff den keyſer Heracihum/ der on gros m0(in|/ vnnd arbeit hett diß erſt ange zündt feüwer mögen außieſchen. Aber vs x.> nee
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