Band 
2
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i64 Oedipus ,

Rreon.

Lege denn

-ein Schwert von dir; und gib dich mir gefangen.Euridize»

So lange noch ein Schein der Hoffnung bleibt,mein wehrtester Adrastus , um dein Leben ,dein mir kostbares Leben zu erhalten,so tuh was dir gefallt; nur gib dein Schwert nicht;Es kan dich noch erretten; Für mein Lebensey nicht besorgt; er wird es mir nicht nemen;weil er mich liebt, so wird er mir wohl schonen.Behalte nur dein Schwert; Bist du erschlagen,so kömmt der Ehrenschander --

Adrastus.

Grosse Götter!

was soll Adrastus tuhn?

Rreon.

Tuh, was du willst,wenn ste todt ist, so werden meine Leutemit Haussen auf dich fallen, und dich toben.

Ist es Lein Wunsch, daß ste vor dir erblasse?

Adrastus.

Verrahter, nein; es ist wahrhaftig besser,daß du, und ich, und daß die ganze Weltzu Grunde geh. '

Rreon-