von dem quelbrunnen des heyls/ Gottes ist die hülffe/auff deinem volck ist dein lob allweg/ Gott der heersscharen ist mit vns/ der Gott Jacobist vnser sterck/alle zeit zu den Juden ist das liecht/ freude/ fröligkeitvnd wirde/ Gelobet seiest du Gott vnser Derz/ cin küsnig der welt/ der du bist ein beschaffer aller specereyder gewürtze.
Jeg nimpt der haußuatter das wolriechende geswürg vnd reuchtdarzu/ vndgibt es einem jeden vmbher/ jungen vnd alten/ Dannen vnd weyben/ cinemjeden nach seinem stand/ alter vnd wirde/ zeriechen/vnd singt weiter.
Gelobet feiestu Got vnser Derz ein Künigd welt/der du beschaffen hast das liecht des feries.
Allhiebesihet der haußuatter gegen dem liecht seisnenegel an der hand/ vnd den vnderscheyd der do istzwischen dem fleisch vnd den negeln/ vnnd also thundie andern alle hinnach/ vnd finget darnach weiter.Gelobet seiest du Gott vnser Dere/ ein Künig derstemer das welt/ der da vnderscheidt zwischen dem heyligen vndvnbeyligen/ zwischen dem liecht vnd der finsternuß/werktag vns zwischen Israel vnd den andern volckern/ vnnd zwisbeylig neunz. fchen dem sibenden tagvnd zwischen den vj. wercktasgen/ geloberseiest du Gott / der du vnderscheidest zwisschen dem beiligen vnd vnheiligen.
die Jude/ vie
wochen vand
Darnach schnittet er ein wenig wein auß de kelch/auffdie erde/ vnd darnach trinckter/ vnd gibt jn allezu trincken/ vnd nemen alle von disemwein/ vnstreischensre augen vnd puls damit/ Scind auch vil vnderInen die mit disem wein vnd kergen vill grosse zaubesrey brauchen/ geen nemlich mitt disem brennendenLiecht vnd wein/ vmb alle egken der bett vnnd kinder
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