Beift ein verfeumung.
Das haben sieauß ro davber der Archauch vögel
waren.
buch zu wicklet/ das sie da feind/ vnd dem es reichen/der das Gelilo ampthat/ vñobe an die hölzer greiffen/ die sie wie obsteet/ et chaim hölzer des lebes heißfen.
Nun ist aber hie bei zu mercken/ wie sie die schriffefofchentlich auffie narienwerck firen/ vnnd was insnerlich/ das berg vnd den glauben betrifft/ ficheraußauffein cufferlich boltz ziehen/ Salomon will/ daswer das ganz gesetzethit vnd erfülle vnd glaube de/feier wie ein holtz des lebens/ vnd fiber Salomon aufden befelch Gottes/ den er Adamim paradiß gabe.Gen. ittj.das Doltz het in bei dem leben erhalten so erdabei bliben were/ da er aber fiel/ volget das er fierblich würde/ Also will Chriftus/ wilt duzu dem lebeneingeen/ so halt die gebott Gottes/ volger das daß gesbott Gottes das leben gibet/ vnd die vbertrettung detod gebirt/ das ist die meinung Salomonis/ den dieJuden gar nicht versteen.
Darnach verkanfft mã ein ampt/ das heist mrkAcheron/ das heißt der letst/ geet also zů/ wenn derSegen zulaffunge in den jeben gebotten durch denvorsinger etliche berüifft/ so muß der letst/ den man besrufft diß kauffen/ das manjnberifft hat/ vndarumbheist es Acheron der aller lerste et c.
Darnach verkauffen sie ein ampt heift mmw Schebia/ verfaumung/ das mercke alfo/ Weñeiner durchdas gang jarcinampt oder tempel dienst in der kirache verfaumpt/ fo nimpt es der an/ der es allhie kauftvnd verwißt.
Als nud Schulklopffer die Empter alle verkaufthat/ fo kompt denn einer in seinem ampt daher/ vnndthůt das tuch von der Archs hinweg/ welches/ noma
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