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V. 1o.
0.5.6.7.
Cap.l.
I
Jeses erste Buch/ welches mit einem Griechischen Wort Genefis, das ist/ Geburt oder Ursprung genannt wird/ begreifft in sich den Anfang und Ursprung aller Dinge:insonderheit die Erschaffung des Menschen/ wie er ist von Anfang gewesen: feinen Fall undAuffrichtung. Und wie von einem Menschen das ganze menschliche Geschlecht ist erwachfen/ und von wegen vielfaltiger Sünden durch die Sündflut von Gott vertilget/ außgenommen acht Personen/ welcher Saamen nachmals dir gange Erde erfüllet hat.Darnachbeschreibt es das Leben/ Geschichte/ Gottesdienst/ Geschlecht der heiligen Altvätter/ so vor dem Gefäß gelebt haben: den Segen/ Berheiffung und Verbündnuß Gottes mit ihnen gemacht und wie sie endlichfind auß dem Land Canaan in Egypten gezogen.
Das I. Gapitel.
ERschaffung der welt / 1.des liechts/ 3. des firmaments/ 6.des meers und erden/ 9. gewächs der erden/ 11.deronnen/ mondes und sternen/ 14.thieren des meers und luffts/ 20Der erden/ 24. des menschen nach Gottes ebenbild/ 26. der speisefr den menschen/ 29.
יהוה
וט.
140
: 90
( 12) Und dieerde ließ aufgehen graß und kraut/das sich befaamet/ ein jegliches nach seinerart/ und baume/ die da frucht trugen/ undihren eignen saamen ben sich selbst hatten/ einjeglicher nach seiner art.UndGOtt fahe/ daßes gut war.
13
Daward auß abend und morgen derdritte tag.
14 Nd GOtt ſprach: Es werden liechteran der Beffe des himmels/ die da scheidentag und nacht/ und geben zeichen/ zeiten/ tage und jahre/
IS
16
17
MN Anfang schuffGott kimmel und erden. 18Und die erde warwrüft und lär/ und eswar finfier auf der tief 19fe/ und der Geift Got-es schwebete auff dem
waffer.
3 Und GOtt sprach: Es werde liecht. Undes ward liecht.
4
Lind Gott sabe/ daß das liecht gut war.Da scheider Gott das liecht vom finsternißUnd nenner das liecht Tag/ und die finfterniß Nacht. Da ward auß abend undmorgen der erste tag.
5
Er
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welt.
0.7.
Lind seven liechter ander Veste des him.136meis/ daß sie scheinen aufferden. Und es geSchab also.
Lind Gott machte zwey groffe liechter/ eimgroß liecht/ das den tag regiere/ und ein kleinliecht/ das die nacht regiere/ dazzu auch fterne.Und GOtt seßt sie an die Beste des himmels/ daß sie schienen auff die erde/
Und den tag und die nacht regierten/ undscheidetentiecht und finsterniß.Und GOttfake/ daß es gut war.
Daward auß abend und morgen dervierte tag.
2Nd GOtt sprach: Es errege sich daswaffer mit webenden und lebendigenthieren/ und mit gevögel/ das auff erdenunder der Beste des himmels fleuget.
21
6Vd GOtt sprach: Es werde eine Vestezwischen den wassern/ und die sey ein un22derscheid zwischen den wafferen.
23
ero7 Da macht Gott die Beſte/ und scheidetPf. 136 das waffer under der Vesten von dem wasfer über der Beffen.Und es geschah also.8 Und Gott nennet die Beste Himmel. Daward auß abend und morgen der ander Tag. 249VNdGott sprach: Es samle sich das waffer
33.9.6.
und 89.
V. 12.
und
5
Und GOtt schuff groffe wallfische/ undallerley thier/ das da lebt und webt/ und vomwasser erzeger ward/ ein jegliches nach seinerart/ und allerley gefidertes gevögel/ ein jeglihes nach seiner art. Und GOtt sahe/ daßesgut war.
Und GOtt fegnet sie/ und sprach: Sentfruchtbar und mehreteuch/ und erfüllet daswasser im meer/ Lind das gevögel mehre fidyaufferden.
Da ward auß abend und morgen derfünffte tag.
Nd Gott sprach: Dieerde bringe berfürlebendige thier/ ein jegliches nach seinerart/ vich/ gewurme und thier auff erden/ einjegliches nach seiner art. Und es geschah also.
Und Gott machet die thier aufferden/ einjegliches nach seiner art/ und das vich nach sei-ner art/ und allerley gewurm aufferden nachyseiner art.Lind Gott fabe/ daß es gut war.
under dem himmel an sondere orter/ daßman das trocken sebe. Lind es geschab also.falm. 10 Und GOtt nennet das trocken Erde/ und/ 2die famlung der waffer nennet erMeer.UndGOn fahe/ daß es gut war.UndGottsprach: Es laffe dieerde aufgehengaß und kraut/ daß sich befaame/ und fzucht- 26 UndGott sprach: Laßt uns mensen mabare báume/ da ein jeglicher nach seiner art chen/ ein bild/ das uns gleich sey/ die daherr-frucht trage/ und habe seinen eigenen saamenschen über die fische im meer/ und über die vobey ihm selbst aufferden.IInd es geschah also get under dem bunel/ und über das vich/ und
136.06.11
300-38
0.4.
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