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Das Buch Eſther.
Cap. L.I.
An zweiffelt fehr wer dieser Asuerus sey/ und wann sich diese geschicht zugetragen. Doch kan man umbständlich abnemen/ daß sich diese history nach erledigung der gefängnuß begeben under den übrigen des volcks/ welche williglich in den landern des tonigreichs der Verfen und Meden geblieben. Auch wird Mardochai Efr.2.und Nehem. 7. under die Fürsten gezehlet/ mit welchen das volck Ifrael auß der Babylonischen gefängnißwieder zu hause kommen. Item/ es wird der sieben Fürsten gedacht/ die erst nach Cyro undCambyfe/ wie die Griechen melden/ bey Dario Histaspis entstanden und geschicht ihrer nicht eher meldungdann bey dem Efra und Nehemia / und in dieser history/ welche derwegen sich bey einem auß den nachkommenden Königen der Persier muß gegeben haben. Und kan wol seyn/ daß Mardochai/ nach dem er eine anzahl volcks neben andern/ zu hause geführet/ wiederumb feye zu den übrigen seines volcks in Perfien gefeheret/ da fich dann erst diese history zugetragen wie dann dergleichen von Zorobabel und Jofua/ dem Hohenpriester/ vermeldet wird, auch solches Nehemias von sich selbst zeuget/ daß sie nach geschehener Heimfahrtwieder zu den Königen in Persien gekehret. Ob aber dieser Asuerus sey Darius Histaspis/ oder Artarerres( welches ihr gemeiner Zunamme gewesen) ongimanus/ kan man nicht eigentlich abnehmen. Diese summaaber und innhalt ist/ daß GOtt erhöher wen er wil/ und niedriget men er wil. Wie dann hierinnen vermeldet/ daß Esther / eine schlechte dirne/ ist zu königlichen Würden kommen/ deßgleichen Mardochai ihr vetterzu groffen ehren erhaben/ hergegen Haman der Juden feind auß groffer ehre in dufferste schmach gefallen.Hat also GOtt seine vátterliche fürsorg für die übrigen seines volcks erzeigen/ dadurch sie nicht allein wider ihre feinde beschüßet/ sondern auch bey dem König zu grofferer gunst/ ehren und fürdernúß kámen.
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春 の
Das i. Cap.
Konigs Afveri pancket/ 3.8.2c. der Königin Vaft-bi/ 9.stolz und übermuht/ 12.und straff nach erkäntnuß/. 13 II16 19. und gemein gebott an alle, weiber/ 21 122.
Un zeiten Ahasfveros/ der da Königwar von India biß 12an die Moren. überhundert und siebenund zwanzig länder.
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Bistha Harbona/ Bigtha/ Abagtha/ Sethar und Carcas/ die sieben kämmerer/ diefür dem Könige Ahasveros dieneten.
Daß fie die Königin Basthi holeten fürden König/ mit der königlichen krone daßeden völkern und Fürsten zeigere ihre schone:dann sie war schön.
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DefeaAber die königin Vasthi wolt nicht kombimeu/ nach dem wort des Königes durch feinfaminerer: Da ward der König sehr zomigund sein grimm entbrannt in ihm.
Und da er auffſei= 13d der König ſprach zu den weißen/ dinem königlichen ftul
faß zu schloß Susan/3 Im dritte jahr feines königreichs/ Machter ben ihnen einmahl allen seinen Fürftenund knechten/ nemlich/ den gewaltigen inPersen und Meden/ den landpflegern undobersten in seinen ländern/
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4 Daß er sehen lieffe den herzlichen reichthumfeines königreichs/ und den köstlichen prachtfeiner majestát/ viel tage lang/ nemlich)/ hun- 15dert und achgig tage.
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5 Und da die tage auß waren/ machet derKd-nig einmahl allem volck/ das zu schloß Susawaz bende groß und kleinen/ fieben tage lang 17im hofe desgarten am haufe des Königes.6 Da hiengen weisse/ rothe und gele tüchermit leinen und scharlaken feilen gefaffet in fil-bern ringen auff marmelsäulen. Die bánckewaren gülden und fülbern/ auff pflaster von 18grünen/ weiffen/ gelen und schwarzen mar-mein gemacht.
7 Und das getränke trug man in güldenengefäffen/ und jimmer andern und andern ge-fäffen/ und königlicher wein die menge/ wie 19dann der König vermochte.
8 Und man faßte niemand was er trinckenfolte: Dann der König hatte allen vorstehernin seinem hause befohlen daß ein jegliher fol-te thun/ wie es ihm wohlgefiel.und die Königin Vasthi machte auch einmabl für die weiber/ im königlichen hau
se des Königs Ahasveros.
10 Und am siebenden tage/ da de: König gutes
fich auff landes sitten verstuhnden/( Dandes Königs fachen mußten geschehen für alen verstendigen auffrecht und händel:
Die nähesten aber bey ihm waren Charfena/ Sethar/ Admatha/ Tharsis/ MeresMarsen und Memuchan/ die sieben Fürften der Perser undMeder/ die das angesichtigdes Königes saben/ und saffen oben an imfonigreid))
Was für ein recht man an der KöniginBasthi thun solt darum/ das fie nicht gethan hatte/ nach dem wort des Königesdurch seine kämmerer.
Dasprach Memucham für dem Königeund Fürsten : Die Königen Basthi hatnicht allein an dem Könige übel gethan ſonderen auch an allen Fürsten und an allen volckern in allen landen des Königes Ahasveres.
und mu
Demon
Tañ es wird solche that der Königin außkommen zu allen weibezen/ das sie ihre mannerverachten für ihren augen/ und werden sagen: DeKönigeAhasvents hieß die KöniginBasthi für sich komen/ Aber sie wolt nicht.So werden mun die Fürstinnen in Persen und Meden auch so sagen zu allen Fürften des Königes/ wann sie solche that der RKönigin hören/ So wird sich verachtensund zornes genug heben.
20 Gefället es dem Könige/ so laß man ein fòniglich gebott von ihm ausgehen/ und schreiben nach der Perser und Meder gesäswelches man nicht darf übertretten/ daßBasthi nicht mehr für den König Ahasve
muhts war vom wein/ hieß er Mehuman/ Iros komme/ Und der König gebe ihr fo
rade tour
Fonigrreid