Brene der Andromanıe aus„Arhilleus‘,
Nod) lagert Dämm’rung auf Berg und Thal,Noch jhweigt das Leben ringS umher,
Nur leife athmet das ferne Meer!
X wandle allein, im Herzen nie[Olummernde Sorgen,Hinaus in den thauigen Morgen!
alänzt der Slüfe filbernes Band,
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ie lieblidh wogen die Felder,
Wie ragen feierlich in’s LandDie dunklen Kronen der Wälder!nr
Doch) weh! der nächiten Stunde Sang
Entfefjelt daz wilde Verderben,Rings wüthet des Krieges mörd’rijher Drang,
VMerzweiflungsfchrei und Sterben!Friede, Friede, wann fehrft du ung wieder?
Wann kommt mit dem Delzweig gefchmüct aus dem Feld,
Der trautefte SGatte, der herrlichjte Held?DO löfche die Fadel des Kriegs!
Bieh’ felig daher mit Kranz und Lied,jege8!
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Auf dem goldenen Wagen des
(3. Bulthaupf.)
Dir Furelle.
In einem Bächlein Helle, So lang’ dem Wafjjer Helle,Da{hoß in froher Cil So dacht’ ich, nicht gebricht,Die launifhe Forelle So fängt er die ForelleVorüber wie ein Pfeil. Mit feiner Angel nicht.
Ich jtand an dem Geftade Doch endlich ward dem DiebeUnd fahH in füßer Ruh’ Die Zeit zu lang’. Er machtDes muntern Fijdhleinz Bade Das Bächlein tückijch trübe,Im MNaren Bächlein zu. Und eh’ ich e8 gedacht,
Ein Fijher mit der Ruthe So zudte feine NRuthe,
Wohl an dem Ufer ftand, Das Fijchlein zappelt’ Dd’ran,Und fah’s mit Faltem Blute, Und ich mit vegem BluteWie fih das Fijchlein wand. Sah die Betrog’ne an.
(€. Schubarf),