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1889/90 (1889) Konzertprogramme 1889/90
Entstehung
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Brene der Andromanıe ausArhilleus,

Nod) lagert Dämmrung auf Berg und Thal,Noch jhweigt das Leben ringS umher,

Nur leife athmet das ferne Meer!

X wandle allein, im Herzen nie[Olummernde Sorgen,Hinaus in den thauigen Morgen!

alänzt der Slüfe filbernes Band,

t

IS

1

ie lieblidh wogen die Felder,

Wie ragen feierlich ins LandDie dunklen Kronen der Wälder!nr

Doch) weh! der nächiten Stunde Sang

Entfefjelt daz wilde Verderben,Rings wüthet des Krieges mördrijher Drang,

VMerzweiflungsfchrei und Sterben!Friede, Friede, wann fehrft du ung wieder?

Wann kommt mit dem Delzweig gefchmüct aus dem Feld,

Der trautefte SGatte, der herrlichjte Held?DO löfche die Fadel des Kriegs!

Bieh felig daher mit Kranz und Lied,jege8!

N

Auf dem goldenen Wagen des

(3. Bulthaupf.)

Dir Furelle.

In einem Bächlein Helle, So lang dem Wafjjer Helle,Da{hoß in froher Cil So dacht ich, nicht gebricht,Die launifhe Forelle So fängt er die ForelleVorüber wie ein Pfeil. Mit feiner Angel nicht.

Ich jtand an dem Geftade Doch endlich ward dem DiebeUnd fahH in füßer Ruh Die Zeit zu lang. Er machtDes muntern Fijdhleinz Bade Das Bächlein tückijch trübe,Im MNaren Bächlein zu. Und eh ich e8 gedacht,

Ein Fijher mit der Ruthe So zudte feine NRuthe,

Wohl an dem Ufer ftand, Das Fijchlein zappelt Ddran,Und fahs mit Faltem Blute, Und ich mit vegem BluteWie fih das Fijchlein wand. Sah die Betrogne an.

(. Schubarf),