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Nr. 2a.
Strophe 1.
Chor I.
Vieles Gewaltige lebt, und nichtsIst gewaltiger als der Mensch;D’rum selbst über die dunkele Meer-Fluth zieht er, vom Süd umstürmt,Hinwandelnd zwischen den WogenDen rings umtosten Pfad.
Er müdet ab die höchste Göttin,
Gäa!), die ewige, nie zu ermattende,
Während die Pflüge sich wenden von Jahr zu Jahr,Mit der Rosse Stamm sie furchend.
Gegenstrophe 1.Chor II.Flüchtiger Vögel leichte Schaar
Und wildschwärmendes Volk im Wald,Thier’ ‚auch, welche das Meer erzog,Fängt er, listig umstellend,: einIn netzgesponnener Windung,Der vielerfahrene Mensch;Gewandt bezwingt er auch des LandesBerge durchwandelndes Wild, und den mähnigenNacken umschirrt er dem Ross mit dem Joche rings
Auch dem unbezwung’nen Bergstier.
Strophe 2.Chor I.Und das Wort und den Iluftigen FlugDes Gedankens erlernt’ er, ersannStaatordnende Satzungen, weiss dem ungastlichenFroste des Reifes undZeus ’ Regenpfeilen zu entflieh’n.
1) Die Erde