Wach auf, Saturina, aus dem Todesschlaf! Auf! dieBuhlerin vernichtet! Von den Höh'n des Olymps stürze, deinerWuth ein Opfer, sie tief, tief in die Fluth des Acheron, dassauf ewig sie sinkt in des Ebenus grause Nacht, wo ihr nie glänztdes Tages Licht. Der Allmacht Scepter heb' ich auf und schwör'sbeim Orcus: Zittre der Erdkreis bei diesem Schwur, vertilgtauf ewig sei Agenor's Brut!
wt ewig sie pink she te thus gratise Facht, des Acheron, dazt
fort, fort, mich hait
Fort, fort, mich hält keine Furcht, mich hält nicht Furcht,hält nichmich schrecket nicht Gefahr! Fern von des Tages sanft er-quickendem Licht, da wo die Nacht rings den Erdball umhüllt,dort eil' ich hin mit raschem Flug.
Dort soll der träge Schlaf verlassen seine Zell' und Lager-statt, geweckt durch Ruf, Geräusch und Licht aus seiner stillenRuh', die fern von seinem Auge sei gebannt, bis mir zur süssenRach' er Hülfe leiht und schläfernd ein der Drachen Augen schliesst.Fort, fort u. S. W.
Danse macabre.
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86 911..2.
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Zig et Zig et Zig, la Mort en cadence
Frappant une tombe avec son talon,
navo. La mo
La mort à minuit joue un air de danse, 98Zig et Zig et Zag, sur son violon.
Le vent d'hiver souffle, et la nuit est sombre;
Des gémissements sortent des tilleuls;
Les squelettes blancs vont à travers l'ombre,Courant et sautant sous leurs grands linceuls.
Zig et Zig et Zig, chacun se trémousse, opinoqOn entend claquer les os des danseurs. mall
Mais psit! tout à coup on quitte la ronde,
On se pousse, on fuit, le coq a chanté. boid.tbindastoll nioluid oz( Henri Cazalis .)
Ho
do cuis M
Die Mainacht.( d
Wann der silberne Mond
Durch die Gesträuche blinkt s 91970).
Und sein schlummerndes Licht.
Ueber den Rasen streut,
Und die Nachtigall flötet,
ulise shnoglof slig
Wandl' ich traurig von Busch zu Busch.