erden/ vnnd in Jeſum Chꝛiſtum fein einigen
ſun/ vn ſern herꝛen. Der entpfangen iſt vomheiligẽ geyſt/ geboꝛn iſt auß Maria der junckfrawen/ gelitten hat vnder dem richter Pon-tio Pilato/ gecrützigt/ geſtoꝛben vñ begraben.Ahgeſtigen iſt zů den hellen/ am dꝛitten tag erſtanden iſt von den todten/ vffgeſtigen iſt zůden hymeln/ ſitzet zů der gerechten gottes/ desalmechtie gen vatters. Dannen har er kummenwürt zů richten/ die lebendigen vñ die todten.Ich glaub in den heyligen geyſt/ ein heyligchꝛiſtlich kirch/ gemein ſam der heyligen. Ib-laß der ſünden. Vrſtende des fleyſch/ vnd dasewig leben Amen. Frag. Wolan/ ich wilbeſehen/ wie ir den glauben verſton/ deßhalbſag du mir. Was iſt Sott. Ant. Er iſt meynvnd aller gleubigen vatter/ der almechtig vndein ſchoͤpffer iſt/ des hymels vnnd der erden.Frag. Warumb heiſtu jn dein vatter. Int.Das ich fein gůte vnd gnaden weyß/ vnd dasich bekenne/ von Bergen / woꝛhafftig das ich alles gůts võ jm hab/ vñ für ter nichts dan gůtsvon jm in ewigkeit gewertig biñ. Frag. Warumb hey ſſeſtu jn almechtig/ vnd ein ſchoͤpfferbhymels vnd. Int. Uß merckli-cher vꝛſach. Dañ ſytemal er almechtig iſt/ al-lein alle ding tür / durch mitlung der creatu-; ren
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