ren gewonlich/ etwan aber on mittel/ oder nitnach gepꝛeülicher art/ ſo mag mir je nichts boͤ-ſes widerfaren/ vnnd was mir von liden vnndanfechten zůſtoͤt/ das dienet mir zum gůtem.Dañ meyn lieber vatter hat mirs zůgeſchickt.Frag. Das iſt recht ynd wol geredt/ darumbwañ dich jemant ſtrafft vnnd dich dein můteroder ſchůlmeiſter/ mit der růten züchtiget/ ſogedenck/ das es gott thůt/ yñ das ſey befelcha-ber gottes ſe yn/ die dir ſollich ſtraff mirtey-len. Alſo wirſtu gedultig vnd willig ſein/ wlBa gehoꝛſamen Finden zůſtoᷣt. Ant. Ich willmicha befleiſſen. Frag. Haſtu etwas merauß diſen woꝛten. Ant. Ich hab auch dꝛuß/das gott allenthalb zůgegen iſt/ vnd meine gedancken in verboꝛgenheyt meins hertzens an-ſchawet/ daruß ein rechte foꝛcht gottes volget.Und ſchamme mich woꝛlich für gott ſo mir et -was ynſchaffens in meyn gedancken jnfallet.JAuch hab ich ein luft ynd wolgefallen/ zů ge-dencken vnd zů thůn was recht vnnd gůt iſt/für den augen gottes meins vatters des alme-chtigen/ wzlcher ſoͤlichs zu gegen ſiehet/ vnndes jm gefallen laſſet. Frag. Diſe ſcham̃ fürdem argen/ vnd lieb zů dem gůten/ ſollen deinhieter ſein liebs kind/ vnd dich von laſtern be-ſchirmen vnd zum gůten fürdern/ darumb ge-
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