an Chꝛiſtum/ ſo biſtu ſchon ſelig vnnd darffſtnichts gůtz thün. Antw. Wie ich der gebortachte vnnd bedarff/ iſt zůuoꝛ geſagt/ vnd be-dunckt mich genůg offenbar/ das waͤlchem ge-ben iſt zů glauben/ dem iſt auch geben ein ſelbswilliger geyſt/ die eer gottes in jm zů fürderngegẽ jederman/ woͤlche gefürdert würt/ ſo dergleübig ſeim nechſten iſt/ das gott ji iſt/ dasiſt/ görig/ milt vnd barmhertzig. Wölches diewoꝛe bildung gottes in vns iſt/ deßhalb ſol vñmůß ich meym nechſten gůts thin. Aber ichbedarff ſein nir zur ſeligkeit/ die ich allein außgnadẽ vnd voꝛhin hab/ ehe ich me ym nechſtenvon hertzen gůrs thůn mag. Frag. Was halteſtu für gůte werck. Ant. Allein den glau-ben an Chꝛiſtum/ gegen gott / loan. G. vnnd invnſern dingen/ bung der liehe/ gegen dem nechſten. Frag. Iſt ſingen vnd leſen in der kir-chen auch ein gůt werck. Ant. Neyn/ dannes geſchicht on glauben/ dañ gott hat es nyenert geheyſſen/ vnd haſſet ſelbs erwelte gotsdienſt. Zu dem/ fo beſſert es nyemant. Waseüſſerlich gůt fein ſoll/ das fol dem nechſtennutz ſein/ vnnd zů beſſerung dienen. Dañ gortwürt allein im geyſt vnd in der woꝛheyt an gebettet. Frag. Alſo ſagſtu/ das mit deynẽ wercken magſtu allein dem nechſten dienen/ dem2 N du
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Kinder bericht und fragstuck von gemeynen puncten Christlichs glaubens
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