man armůt verheiſſen. Ant. Reich oder armfein/ iſt auß dem̃ ſegen vnd willen gottes/ vndjedem iſt befolt en mit fein hendẽ zů arbeiten/das er ander leüten geben mag Ephe.. 2. Theſ.3. So verheyſſen die kloſter lůt/ nit eigens zuhaben/ aber in müſſigem leben ver zerẽ ſye an-der leüt ſaure arbeit/ wider diß gebott/ Wernit arbeit/ der fol nit eſſen. Frag. Was halte-ſtu dꝛauff/ das die pfaffen vnd cloſter leüjt dieEe verloben. Intw. Es vol gt auß des teüf-fels leer. J. Timoth. 4. Frag. Es iſt zwar eynfein ding vm̃ ſunckfrawſchafft/ die Chꝛiſtusſelbs/ vnd ſein würdige můtter gehabt haben.Ant. Ja es iſt ein feyn engliſch ding vmb jun-ckfroͤwlich keyſcheyt/ wo ſemants vß der Eebleibt/ das er der eren gottes deſter ernſtlichernach komen möge/ vnuerhindert von der Ee 7wie ſich Paulus der Le ein zeitlang entſchlů-ge/ ſunſt wann man vſſerthalb der Ee bliben/ſür ein gůt verdienſtlich werck an jm ſelbs haltet/ ſo verſücht man gott damit/ alg ob er nitalle gůtte ding gebotten hette/ dañ kein gebothaben wir vom junckfrawen ſtand/ ſunder haben/ das die Ee gebotten iſt/ dañ got ſagt/ Egiſt nicht gůt/ das der menſch allein ſey. Item/Das web fol ſich zum man halten jm vnderthenig fein. Frag. Es iſt zwar auch růwiger
vſſer-