fraw würt entpfahen vnd geberen/ das iſt einhell. Ehꝛiſti. ö
= ein gantz leben iſt leyden ge-Gelitten. x en. Dꝛumb iſt er in die weltkomen/ den willen ſeins vatters zů thůn/ vndfein feel in den tod zu gebe für vnſer erloͤſung.Wir haben ſtraff verdient/ vnnd er leydet fürvns der nye kein ſünd gethan hat. Aber ſeinleyden hat er am creutz geendet.
Under dem richter PontioPilato. Diſer hat der zeyt zů Hieruſalem/an ſtatt des Rnnſchen Rey ſers/ als ein landvogt geregiert. Dañ der küniglich gewalt wasvon Juda genomen/ nach der pꝛophecey Ja-cobs/ Sen. 49. Die Juden hetten kein gewaltmer/ zů richten über das blůt/ die Heyden můſten auch zů ſeim todt helffen. ö
J Dag was der ſchendt/6 ecreutziget. lichſt todt/ damit er nsvon ſchanden vnd todt erloͤßt hat. And ein voꝛbyld hat er vns gebẽ/ das wir ſeinen fůßſtapf-fen nachuolgen. I. het. 2. Wir ſollen vnſern al-ten menſchen auch creutzigen.
ZAuß gehoꝛſam des vatters/Geſtoꝛben.* hat ſich alſo geopffert/ durch den heyligen geyſt/ ein vnbeflecktopffer/ zur reynigung ynſer gewiſſen/ von töͤd
B ij ¶ lichen