Rom . 4. Der gerecht iſt für die vngerechtẽ ge-ſtoꝛben/ auff das er vns fůrte zů gott . Er iſt geſtoꝛben dem fleiſch / vnd lebt dem geiſt a. pet 3.Darumb ſeind ir aufferſtanden mit Chiꝛiſto/
fo ſůchen die obern ding/ do Chꝛiſtus ſitzt zurgerechten gottes/ colbſ.3. Frag. Was troͤſtdich ſolichs. Antwurt. Faſt vil/ Gann ſo ich
weyß das er für vnſer ſũnd geſtoꝛben iſt/ vnd
hat im todt nit bleyben mgen/ ſo iſts gewiß/
das für die ſuünd gnůg beſchehen/ vñ ſy ſampt
dem todt überwunden iſt, Wir willen für-
ter auch nicht im todt bleyben/ ſonder in der
ſeligen vnſterblicheit in eim neüwen lebe wan-
deln. Darumb folgt.
Auffgeſtigen iſt zů den hy-meln/ ſitzet zů der gerechten gotts des allmechtigen vatters. ¶ Diſen artickel haben wirAct.. Im hymeliſchen weſen vnnd zů der ge-rechten des vatters/ das iſt im fürnemeſten ge-walt gottes iſt er/ über allen hymeln vnd en-geln/ auff das er hie nydẽ alle ding er fülle/ dasiſt/ dz er vns durch den heiligẽ geiſt/ vnd durchfeine gabẽ regierte/ Eph. 4 Frag. Was nützetdich ſolchs. Ant. Es troͤſt mich in noͤtẽ/ Ich bedencke das Chꝛiſtus mich fo lieb gehabt/ dz erfein ſeel in todt für mich geben hat/ wie mochte
B iiij ich