war hafftig/ vñ erſchynẽ alſo geiſtlich oder leiplich/ yedes feiner art nach/ wie ſy fürgebẽ wer-den. Er hat waſſer zů wein leiplichẽ gemacht/da was es auch kein waſſer mer/ ſonder fürwarhafftig recht vñ natürlichen wein leiplicherkant vñ befunden. Den blindẽ von geburt anmacht er leiplichen ſehẽ/ die phari ſeer geſtůn⸗/den ſolichs. Lazarum mach t er lebendig/ vil frhen jn mit leiplichen augen das er lebet. Seinleib vnnd blůt gibt er vns auch warbafftig/aber nicht leiplich/ ſonder geiſtlich/ zür ſpeißvnd tranck. Dañ er ſagt/ Wer mein fleiſch iſſervnd mein blůt trinckt/ der iſt in mir/ vnnd ichin jm. Das geſchicht ye nit anders dann geiſtlichen/ wie es bey den gleubigen warlich abergeyſtlichen erſcheynt vnnd geſehen würt. Sywerden im glauben geſterckt/ ſy trachten nachder ebꝛen Chꝛiſti/ ſy dienen iren bꝛůdern/ ſyverachten die welt. Alſo würt die vnſichtbargegenwertigkeyt Chziſti/ vnnd feine geyſtswarlich gtſpůret/ vnnd erfaren/ aber kein leyplich gegenwertigkeyt Chꝛiſti würt im bꝛot er -faren/ darumb iſt er nicht leyplichẽ da. Frag.Was geſchꝛifft haſtu/ das der herr ſein leib vñblůt nit geben habe fleiſchlicher weiß zů eſſenvñ zů trinckẽ. Ant. Das der herr loan s flei-ſchlich eſſen vñ trinckẽ ſeins fleiſchs vñ blůta/als vnnntz
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Kinder bericht und fragstuck von gemeynen puncten Christlichs glaubens
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