mein vatter nit vatrer nennen. Ich dürfftengemant auff dem weg grüſſen/ vnnd můſte keinſchůch anhaben ꝛc. Zuff den lebhafftigẽ geiſtvnd nit auff den todten bůchſtaben ſolle wir fehen. Was der herr redt vñ thůt das dient alszum heyl/ dañ er iſt der heylmacher. Deß halbkan nit geferlich geirrt werden ſo helle woꝛt/auff den lautern verſtand des geiſts/ dem an-der geſchꝛifften zů ſtimmen/ gedeutet werdẽ.Man ſol zwar alle woꝛt nach des redendẽ verſtandt deuten. Frag. Was nutz haſtu aberſunſt auß den woꝛten. Ant. Mein gedecht-nuß der ewigen erloͤſung/ ſo durch den leib vn.das blůt Chꝛiſti beſchehen/ würt erneüwert/erfriſchet/ vñ geſterckt/ vñ hab alſo Chꝛiſtumwarhafftig/ nit das er darumb bꝛot ſey/ odervnder oder mit dem bꝛot kome. Dan Chꝛiſtuspflegt die geiſtlichen ding durch leyblich zey-chen fürzůbildẽ/ auff das vnſer tragheit deſtermer bewegt werde. Nach dem er ſeine jüngerangehuchet/ ſpꝛach er auch. Nempt hin den heiligen geiſt. Diſes anbuchen was nit der heiliggeyſt/ er iſt auch nit vnder oder nebẽ dem anhuchen geweſen/ Aber die gleubigen jünger entpfiengen jnwarhafftig ins hertz/ wie wir imglaube den leyb Chꝛiſti entpfahen/ wie wol ernit leiplichen in oder neben dem bꝛot if. Dasbꝛor
zuletzt gesucht
- Noch keine Suchworte
Letzte Trefferliste
Die letzte Trefferliste besteht aus Ihrer letzten Suche, samt Filter- und Sucheinstellungen.
AnzeigenSchliessen
Buch
Kinder bericht und fragstuck von gemeynen puncten Christlichs glaubens
Entstehung
JPEG-Download
verfügbare Breiten