wil vnd gemůt auch ſein gegen yederman. Ichſol ab den beſſern glidern ein wolge fallen Barben/ die ir gaben dem gantzen leib zů nutz ha-ben/ vnd ab den ſchwachen kein vertruß nemẽ/ſonder vil mer dem bloͤden/ der mich beleidi-get überſehen/ ſein laſt tragen/ mit jm mitley-den haben/ als mit eim krancken/ vnd mich niemant voꝛtragen/ oder beſſer ſchetzen/ ſonder bedencken das wir alle einer ſein in Chꝛiſto Jeſu/ auch gezimpt mir nit dz ich mein(Abs ſey/ſonder ich bin ſchuldig für mein mitgenoſſen/
allein zů ſoꝛgen/ nd jnen/ vñ nit mir zů lebẽ/Rom. 12.1. Cor. 12. Eph. 4. Frag. Sihe mein ſunauß dem volget/ das yedem gleubigen alle ge-
bet vnd gůte werck der gantzen Chꝛiſtentzeyrzů bilff komẽ. Deßhalb wider gemein ſam derheiligẽ handlen/ die ir güte werck verkauffen/bꝛůderſchafft machen/ ſtifftung für ſich vnd ireltern anrichtẽ. Erklere nun den nachgeendẽ artickel des glaubẽs Ant. Ablaß der ſünd/ Sievolg bꝛingt mit ir/ das wir⸗ ſo von der gemein99 heyligẽ ſein noch ſünd haben/ vñ dasdie ſelbige durch den glauben verzyhẽ werde/Sꝛumb glaub ich/ das gott durch Ebꝛiſtũ mirdie übꝛig ſůnd nicht auffrechen wolle. Frag.Was iſt dañ des Bapſts ablaß. Int. Entle-digung von der pen/ das iſt/ von verdienter
ſtraff der ſünd/ welche gott nach ver zeyhun g
der