Wer glaubt an jn/ würt nit verloꝛen/ ſonderhaben dag ewige leben/ loan. 3. Wer do lebt vñglaubt an mich/ der würt nit ſterben ewiglich/loan. 1. Frag. Ylfo wiltu ſagen/ das der gleu-big teglich erſüͤche die zuͤkünfftigen gůter/ vñdas er lebe auch im haͤchſten todt/ vnd ver fol-gung/ vnd nym̃er ſterben moͤge. Wie kan aberdas ſein. Su würſt ſterben/ vnd magſt villichtin vnglaubẽ fallẽ. Ant. Diß ewig leben feetim geiſt vñ abſterbẽ des fleiſchs/ da zů der zeitlich todt vnd verfolgungen fürdern. Eů dem/ſo mag ich irren vnd ettwan in vnglauben fal-len/ aber gott wũrt mich in hauptſtucken nitlaſſen endlich verfelben/ dañ er iſt getrew/ vnderkent die ſynen. Frag. Wo bleibt das feg-feür. Ant. In der geiſtlien kaſten vñ keller/die ſy durch fürgeben des fegfeürg gefüllet haben/ dañ der glaub kan es nit leydẽ. Ich glaubein ewig leben/ darumb glaub ich das kein feg-feür ſey zum ewigen todt/ oder zum ewigen leben/ ſtirbt der menſch. Frag. Sy ſagen aberdas fegfeür ſey der weg zum ewigen leben.Ant. e tee allein der weg/ ynd das le-ben. Frag. Es můß doch voꝛbin für die ſündgnůg beſchehẽ. Ant. Cheꝛiſtus iſt vn ſer gnůgthůn/ heyligung vnd erloͤſung/ er hat ſich zurbezalung für vn ſer ſünd geben vnd alle weltvermag nichts zur gnügtGüung zů thůn/Chꝛi? ug
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Kinder bericht und fragstuck von gemeynen puncten Christlichs glaubens
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