in dem eelichen stand.
LXXX
willigenzu cinander/ vnd gott wunderlich ist in seinen.gerichten/ wil ichs jm lassen befolben sein.
Die gemeine wozt seind dise/ Jch byn dein/ Du bistmein. Und wiewol cttlich vffdas schårpffft meinen/ essey nit gnug wann man spricht/ Jch wil oder wird dichnemen.oder anderley wont buchte/ so wolt ich doch licber richten nach der meynung die sie zu derzeit gehabthaben.
CJtem wañ eins dem andern heymlich verspricht/ vndarnach ein anders nympt offentlich oder heymlich/weiß ich noch nit ob es alles recht sey/ das mã daruonschreibt vnd richt.
Das ist mein rat/ das die eltern ire kinder gewenen Merck didas sie sich nit schamen von jnen zu begeren ein ecliché senrat gesgemabel/ vnd sie sich mercken lassen/ das sy sie beraten gendynenwollen/ vff das sie dester Baß in hoffnung sich enthalten kindern.vnd beharren müge. Vnd ouch widerumb die kind nitt
on der eltern wissen sich verbinden oder verloßen. Wensch& mest du dich nit ein rock oder huß oder anders von Der sinedeinen cltern begeren/ so scham du dich ouchnitt zube: soll begeregeren ein celichen gemahel/ das vil grösser vnd die fast von seinennorwediger ist. Also thet Samson/ der kam in ein statt eltenr eynin welcher er ersahe ein schöne unckfrawen/ die gefiel egemahel.im/ do gieng er vor widerumb heim/ vnd sagt zu seinemvater vnd miter/ Jch hab cin inckfrawen gesehe/ diehab ich lieb/ lieber gebet mir die selbe zu eine eegemabelCZum date/ dz er frücht bang/ dandz ist dz end vn für:nemst ampt dee. Das ist aber nit gnug/ dz die frücht geBom werde/ vñ also redrmanit dauo/ wañma sagt/ dieee entschuldige die sünd/ dan solche frucht tregtes ouchden heiden.