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Jwann es ein ge
AM durch ein ſumma gelts wider ledig/ vnd in fein land eingeſetzet.
* Wldrich iſt Eberhardten deß frommen Gꝛa-CS 1° J)uen zi Wirtenberg Sohn geweſen. Er hatt* nach(eines vatters abſterben mit dem brůderEud wig fein land getheilet/ vnd iſt durch feine tu-get in groſſem anſehen geweſen: dann er was durch(ein from̃keit/ miltigkeit/ vnnd freygebigkeit ſehrverꝛumet/ alſo daß er vo mencklich em geliebet/ auchd mit dem zunammen der Wolgeliebet geheiſſen woꝛKA den. Deßhalben wann er an ein oꝛth ſollen kom̃en/
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von Chriſt-geburt 1445jar.
. ö. erwartet man feinen mit groſſen freüden/ vnd hiel-
A te jn für einen vatter. Er lieber fürnem̃lich den GotSZ töeodienſt/ vnnd ſůchet allein die Kirchen heim/ alsmeiner man geweſen: dann er was durch die ware vnſe chuldtbeleydtet. Alſo hat ſich begeben/ das ſein hoff allezeit mit frommen weyſenmenneren er füllet. Er hat auch drey krieg gefuͤrer: den erſten fürer er mitetlicher Fürſten vnnd bundtsgenoſſen hilff wider die Reichs ſtett/ ſo dam a-len ſehꝛ gewaltig: welch en er auch glücklich vollendet. Denn anderen fůr eter wider Friderichen den Pfaltzgrauen am Rhein / dieweil in dieſer an ſei-ner haußfrauw Marg areth eheſteühr begeret zů verhinderen/ welchen erM auch loblich außgefůret. Denn dritten hatt er auß Keyſer Friderichen besö felch wider Diether den Ertz biſchoff zu Mens zuhanden genommen wel-
1} cher durch Bapſt Pium von feinem ampt abgeſttzet. Es was aber Qud-; wig der Hertzog in Bey eren/ vnnd Frider ich der Pfaltzgraue auff Diethe-A rich ſeyten. Inn dieſem iſt jhm das glück erſtlich wol beygeſtanden. Als er
. aber harn ach guten rathſchlag vnderlaſſen/ warde er mit ſampt Carle demJ Marggrauen von Baden/ vnd Geoꝛgen dem Biſchoff von Metz bey Hey-m delberg in der ſchlacht von dem Pfaltzgrauẽ gefangen. Doch warde er bald
Er hatt drey frau wen nach einander/ erſtlich deß Hertzogen zu Gülch WirtenbergMN Dochter: demnach Eliſabeth Hertzog Heinrich inn Beyeren Dochter:.ö dem dritten Margareth deß Fürſten in Saphoy Dochter/ vnnd Pfaltz⸗ 4graue Ludwig am Rhein verlaſſene Wittfrauw/ welche alle in dem Stifftdeß heiligen Creütz zu Stutgardt begrabẽ. Wie er der geſtalt feinem volck
ö lang loblich fürgeſt anden/ vnd zuletſt gar alt woꝛden/ warde er von Eber-
1j hardt feines bruders ſohn geladen/ vnnd kame inn die ſtatt Qeoberg auff
) das geyegt. Daſelben fienge er an kranck ʒuſein/ ermanet feine Finder vnnd
rj freünd zu Gottes foꝛcht/ vnd iſt in Eberhardten armẽ verſcheiden/ da man
. zalt 1480 jar/ nach dieſem warde er ghen Stutgardt gefuͤret/ vnnd auch|
in deß heiligen Creütz Kirchen bey(einen altuoꝛderen mitt groſſem pompAl begraben. Auß jhm wurden Eberhardt vnnd Heinrich erbozen/ welcher. Hertzog Vlrichs vatter/ vnnd Chriſtoffel ſo auff heütigen tag
“Il Wirtenberg regieret/ Großuatter geweſen. Naucl-| Generat. o à nato Chrifto,
V iij
Andreas