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Von anbetten des Sacraments des heyligen leichnams Christi / Mart. Luther, Wittenberg
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on anbette des facraintes.

zunersicht/ des rechte lebendige glaubes/ dauon ich foofft gerede habe/ da kan folich anbette nicht geschehe/den gott wirt daselbs nicht erkant herzlich mit glaubiger zuuersicht. Darumbists auch vnmüglich/ daserfolt bekenet/ geeret/ angebettet werd/ Den ob main wol mit dem mund/ gott vatter heißt vnd eusserslich eerbeüt/ so ist doch dz hertz falsch/ vñwirt lugevndheucheley diauß. Wa aber das herzlich anbette ist/ dafolget gar fein auch das eusserlich neigen/ bucken/ knysen/ cerbiette mit dem leibe.Darumb ists auch nichtmüglich im nüwen Testamet/ ein vnderscheid halten/vnder dem anbette gottes vnd eins mensche/ Denmanneiget/ bucket vi knyer/ gegen beide gleich/ on dz mangegen got zi himel sihet mit den augen angesicht/Aber inwendig im herzen ist der vnderscheyd grösser/den zwischen himel vnderden. Den das hertz helt gottfür gott/ aber den Fürsten für ein menschen.

ten.

Das wir nun wider zum Sacramet komen/ wer nit Wer glaubtglaube das Christus leib vnd blut da ist/ der thut recht fol nit anbetsdzer weder geistlich noch fleischlich anbetter. Wer abser glaube/ als es den zu glaube gnügsam erweiset ist/ sEan freylich dem leib vnd blut Christi / sein eerbietungnicht versage on sünde/ Den ich muß ye bekennen/ dasChristus da sey/ wen sein leib vn blit da ist/ Sein wortliegen mir nit/ Yn er von seinem leib vnblut nicht gesscheide ist. Vnda er im grabe todt lag/ war er denochtChristus vn seiner eere werdt/ da doch kein blut meer inim war. Jtemüssen wir vns doch vndereinäder eerenvn eerbiette/ Wie Paulus Ro.rij.leret/ vmb Christuswille der geistlich in vns wonet durch den glauben.

Das ist wol war/ das ein vnderscheydisk vnder dem

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