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Decas concionum miscellanearum, oder Zehen Predigen, uber unterschiedliche Sprüch H. Schrifft gehalten : von I. Dem Ampt eines Kirchendieners und seiner Gemeind. II. Der Zeit der Menschen. III.IV. Der Fürsehung Gottes. V. Der Straff-gerechtigkeit Gottes. VI. Der höllischen Pein und Quaal. VII. Dem Schutz und Schirm in Kriegszeiten. VIII. Den Zorn-zeichen Gottes und dem Krieg. IX. Dem Erdbidem. X. Dem heiligen Ehestand / durch Johannem Müller, Kirchendiener und Professorem Histor. Eccles. der Schul Zürich
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Jer. II v. to. m 2genheit der Zeit auff dißmalen. Jen were es an dem/ daß wir den Teyt vnszu Rutz machen ſolten/ ſtucksweiß. Der Prophet redet von dem Erdbidemder Erden, von den Bewegungen des Himmels/ von dem verfinſtern derSonnen/ deh Monds ond der Sternen. Aber die Zeit iſt verſloſſen.Genug fo) es/ daß wir dißmalen gehört pw P;1. Wer ſich werde entfegen? Nemlich/ das Erdreich/ die Himmel/ A veSonn/ Mond vnd die Sternen Ha c-Wie? Nemlich das Erdreich durch Erdbidem/ die Himmel durch csBewegung; Sonn/ Mond vnd die uͤberigen Sternen durch Ver-finſterung.3. Worab? Nemlich ab jhnen/ den Chaldeeren.Worauß gezogen worden folgende Betrachtungen.;L Daß GOrr der HErꝛ feinen. Straffen vorgehen faf allerhandWarnungen. HS;1. Warumb er das thuc? weil er nicht allein gerecht/ ſondern auch2. Wie er es thue? Nemlich2. Durch fein Wort;b. Durch vielfaͤltige Zeichen.3. Wie ſolches beweiſe das Exempel2. Der Juden/ zur Zeita. der Babyloniſchen Gefangenſchafft/G. der letzten Zerſtoͤrung Jernſalems/b. Des Teutſchlands; öc. Vnſers Vatterlands. K.I. Warumb Gott der HEN Wunder vnd Zeichen ſchiekt/ da er dochwiſſe daß fie nichts werden wurden? die Antwort war:x Daß freylich die Zeichen wenig wuͤrcken/ wo das Wort Gottes; nichts mehr vermag: hs2. Daß gleichwol Gott der HEN ſelbige hieß/ dem Menſchen alleEntſchuldigung abzuſchneiden..Welches gezogen worden auff vn ſelbſt 3 Mu ve1H. Warumh ſich die Natur alfo entſe ge ab dem Krieg? well der ſelbein groſſer Jammer/ dann der Krieg ö 3.b. ein Samler aller Strafen:a. Der Brunſten;C. Der Berauhung der Kinder;» Des Erwärgens;/5 9 Ber