DBeyfptel außHeydniſchenHiſtorien.
Cyrus.
Cicero.
Zermanicus.
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Die Sibende
ſeinen gottſeligen eifer in der Reformation/ ſeine auffrichtigeit an Gott vndfeinem H. Geſetz. Ihne hat der H. Prophet La] Jeremias auff ſeinen klaͤgli-chen niderlag/ vnd trauriges hinſcheiden/ mit einem beweglichen Klag liedhertzlich beweinet. Was für Soͤhn aber hat auch er gehabt? O gar vnge-rahtne/ ly) welche allerdingen auß der ard des frommen Vatters geſchlagen;die dem Faß zu vollen den boden außgeſtooſſen, vnd dem Koͤnigreych Ju-da zum vndergang vnd der Babyloniſchen Gefaͤngknuß zu vollen gebethetmit grewlicher Abgoͤtterey/ mit Meyneyde vnd Rebellton, mit eüſſerſter ver.achtung vnd mißhandlung des Worts Gottes; geſtalten c] Jojakim derKönig die Weyſſagungen Jeremie vnd draͤwungen wider die Statt Jeruſa lem vnd das Koͤnigreych Juda/ nachdem er ihm etliche darvon leſen laſſen/mit einem ſchreibmeſſer zerſtochen/ zerhawen ins fewr geworffen vnd gantzverbreñt: vnd mit eüſſerſter verfolgung der wahren Dieneren vnd ProphetenGottes; maaſſen es der q H. Prophet Jeremias in abſchewlichen gefänat,nuſſen vnd geſtanck loͤcheren/ vnd in vi andere wege/ wol erfahren.
In Heydniſchen Hiſtorten finden wir vngerahtner Soͤhnen/ derenVaͤtter kluge /wackere Seuth geweſen/ auch vil.
Der gewaltige verꝛuͤhmte Monarch vnd Kriegs held Cyrus, den Gottzu einem werckzeüg der erlöͤſung feines Volcks auß Babel/ ond der widerbawung feines Tempels gebraucht den e Er feinen geſalbeten nennet,den Er bey feiner rechten Hand ergreifen wollen/ vnd ſeinen Nam̃en langvor dem anfang der Babyloniſchen Gefaͤngknuß außtrucklich ſetzet; hat denſchandtlichen Cambyſem gehabt/ der den f Baw des Tempels wider ge.hinderet; 1g) der feinen Brüder ermoͤrdt; der ſein eigene Schweſter zurEhe genommen/ vnd dieſelbe/ vnd darzu ſchwanger/ vmbgebracht/ vmb kei-ner anderen vrſach willen/ dann daß fie jhren ermoͤrdten Brüder beweinet;vnd der vberal tyranniſch geregiert hat.
Der weyſe/ wol beredte Cicero, deſſen nutzliche Schrifften noch verhanden/ hat ſeinen Marcum gehabt/ einen rechten ſchwelger vnd Epicurei-ſches ſchwein: wie es ꝘFuſius Galenus bey dem verzühmten Hiſtori ſchrei-ber[4] Dione in einer witlaͤüffigen DOration dem Ciceroni ſelber fürwirfftvnd auffrupfft.
Germanicus, ein Vetter des Keyſers Tiberii, von dem er auch zum
Sohn
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[a] 2.Chron.XXXV.25.[6]. Chron. XXXV. Jer. LII3.&c.c] Jerem. XXXVI.23.[dj Jerem. XXXVIII.S. c. ſe] Jefa.XLV. I. If] Melanch. Chròn. lib. II.(g Herodot. in Thal,(h] libr. XLVI.