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Cosmographia : Beschreibung aller Lender durch Sebastianum Munsterum in welcher begriffen, Aller völker Herrschafften, Stetten, und namhafftiger flecken, herkommen: Sitten, gebreüch, ordnung, glouben, secten, und hantierung, durch die gantze welt, und fürnemlich Teütscher nation : Was auch besunders in iedem landt gefunden unnd darin beschehen sey : Alles mit figuren und schönen landt taflen erklert, und für augen gestelt
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Von dem Teüesch land.

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Aus Sicilia ghen Kom/ darnach ghen Genow/ Paphy/ biß ghen Triendt/mpi als er wenig reyfigen beyim hatt/ auch der abgesetzt Orto diffem FrideriBen trefflich zusagt/ zoger vo Triendt in allem gebirg durch das Engadin biß ghen Chur / do beleitete in der bischoff vo Chir/ der apt von Sant Galslen vnd der Herz von Say biß ghen Coftents. Aber keyfer Otto zug do gegengib biß ghen Oberlingen. Vnnd nach dem er saße das vil seiner titterschafft vndkriegs volck võim fielen/ dorfft er gegen fuderichen nit weyter ziehe/ dan frissidericus an sich bracht hett den Grauen vo Tyburg vnd andere im oberland/welchen er des reychs vn auch sein eigen güter zu leben verbieß. SeshalbzügOtto mit seine zeig enthalbe des Rheins herab biß ghen Busach/ wan HersBog Berthold von Beringen vnd der Bischoff von Straßburg nemlich Hen

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ricus von Veringen waren anhengig Ottoni. In diffem kamen die von Buis Brifacher ver

7. The Sachin mißhell mit Ottonis reysigen/ schlugen sie vnd Ottonem auß der statt/ triben den kesdaßer fliche müstin Sachsen/ Fridericus kam gben Basel vi beleytet in der fer.Bischoff von Basel ghen Colmar . Jm tam auch entgegen der bischoff vonStraßburg mit seinen reyfigen/ wann er mitler zeyt mit Friderico versünetward.Sie stert im oberland Elsaß vnd am Rhein schwürend Friderico/ außgenommen Hagenaw die ward belegert/ vnnd mist fich Friderico ergeben.Nachmals Biele Fridericus cin reichstag zi Wentz vnd ward bald daruff gesFront zu Ach anno 1213. Ermacht auch ein bündtnuß mit künig PhilippoFranckrich.Sargegen macht Otto( vozmal keyfer) Bündtnuß mit Johannekünig auß Engelland/ vn Herzogen von Braband/ ouch den Grauen vonBolonien vnnd Flandern.Es kam im volgenden jarzů eim streyt Bey Tozsnach/ vnd schling künig Philip von Franckrich gemelten Otronem fampt seisnen helffern in die fiicht/ vnnd belegert keyser Philip Gent vnd Big/ die jmsauch geben müsten ein groß fum gelts.Otto aber flüße wider in Sachsen .Tach diffem streyt zug Ottonis zeiig ab von Ach/ vnd kam do hin keyfer Frisderich vnd ward zum andern mal gekrönt. Solicße bestetige Innocetins ferJutt. Fridericus nam das Creitz an wider die onglaubigen/ vergobt der Rmischen Kirchen ein Gautefchaffe in Sicilien. Sarnach züger in Schwaben/ famlet do felbigen auch in Oberland/ Elsaß vnd am Rhein ein groffenszeig/ bezwang daß im buldeten Trier / Lothringen / ez/ Lütich/ vnd nachmals der Hertzog von Braband.

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Anno is.ward ein Concilium zu Khom von aller Christenheit/ das Beyolig land wider zu erobern. Vff folichs namen in Boch Teutschen landen vndallenthalben vil an sich das crciitz mit gelübd wider die onglaubigen zu streisten. In diffem jar schwüren die von Coln mit jrem Bischoff Friderico/ wanbißher waren sie anhengig gewesen Ortoni.

Anno 12s.starb Otto in Sachsen. In diffem jar züge vil auß hoch Teütschlande so das crcig angenommen biß in Apulia mochte aber nit fürbaß komme.Anno 119.bestalt Fridericus ein groffen zeugin Teutschlande vffdas künfftigjar ghen Rom zuziche/ do er auch gekrönt ward auß befelch Honozy desvierdten. Anno 1221. schickt Fridericus auß Sicilia sein fun Henricum soacht jarig war/ vnd Conraden von Thanin das schloß Winterstetten .

Anno 1221.greiff keyser Friderich dem Bapst in fein gerechtkeit/ deshalb der

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