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Cosmographia : Beschreibung aller Lender durch Sebastianum Munsterum in welcher begriffen, Aller völker Herrschafften, Stetten, und namhafftiger flecken, herkommen: Sitten, gebreüch, ordnung, glouben, secten, und hantierung, durch die gantze welt, und fürnemlich Teütscher nation : Was auch besunders in iedem landt gefunden unnd darin beschehen sey : Alles mit figuren und schönen landt taflen erklert, und für augen gestelt
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Von dem Leutsch land.

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man mit namen Deinraduszu predigen das Euangeliu den mensche in Liuonia oder Lyfland/ vñricht auch ein bisthum vff in der statt Riga . Er wonet ein gute zeyt do/ biß er die sprach gelert/ aber er hett vil widerstands denBösen biß zu letst vmb das jar Christi 1200.vil in bilger weyß hinyn zugen/ vndhülffen das land mit gewalt zum glauben bringe.Sic kleideten sich auch miteinem befundern geistlichen kleidt/ daran sie ein zeiche ließen machen glach alsein schwert/ wurden die Schwert Brüder genent/gleich wie etlich andern geistlichen creützer an die kleider machten/ vnnd dar von Creitz Brüder genentwurden.So aber dieschwert brüder jr fürnemen mit Schwert brüzum end mochten bringen durch sich selbs allein/ has der.ben sie sich geschlagen zu den Teütschen herzen vonPreüffen/ die brachten es hindurch/ vnd namen auchdas land yn.

Anno Chrifti 1350. vnnd auch dar voz haben dieTeütsche Berze auß Preiffen manch mal vnderstans

neden das volck in der Litraw zum Christe glauben Bringe/ aber mochtelange Littam ift gumiseytnichts schaffen. Ein mal erschlinge fie achttausent onglaubiger vi fienge glaubě komen.Caf vil/ die sie mit jnen in Preüssen fürte/ do mit sie geraufft wurden vnd lerneten

acftif

178.

Christlich ordnüg/ vi darnach den jren möchte sage/ daß vnser glaub nichtsdive schwers vffimtrug/ funder inrechter miltikeit stünd. Dann es was der heyligme glaub alfo Bey inen geschmecht/ gleych als Begriffer in im schwere vnnd Hertesiding/ dssie sich darab entsetzte/ vñjn in keinen weg annemen wolte. Aber derBonfa fund halffauch nichts. Es verlieffen sich noch vil fchwerer krieg biß zu dejareng, Christi 186, do ward der künig mit einem groffen theil seines volcks getaufft.Aber hie außen vff dem Rhein im Elsaß / ist zu den zeyten fant Peters desmitgaf aposteln der Christe glaub gepredigt/ von etlichen angenommen worde.Wide Sander heylig peter schickt über d; gebirg vff den Rheinstrom Maternu/Eucharium vnnd Valerium/ das sie den Teitschen verkündeten Christumden Herzen. Vnnd als sie im Elsaß frucht schufen/ zerbrach fant Matern mit S.Matern.enia Bilff der gleubige/ die er bekert Batt ein trefflich ort/ das do zumal Clouientumaberiezunt Ebersche Dünster heißt/ nit weyt vo Schlesstat gelegen/ do derkeyser Julius ein herlichen abrgottischen tempel hat gebauwen/ vnnd feynengottern do danck saget vmb den sieg so er wider die Galliern erlagt hat.Sarentzun nach zug fant Datern ghen Straßburg / wolt auch do selbst die abgottesmini rey außreiten/ aber er ward auß der statt vertribe. Bald darnach ward cr vnCh der wegen kranck vnd starb. So ward er mit groffer trauriteit begraben anindia das ort das man ietzunt Elenent/ aber nach wenigen tagen ward er mit fantPeters stecken wider vff erweckt/ daruon vil menfcßen sich beferten zum Chaisvigften glauben.Sarnach Bauwet er ein gotzhauß nit fere von Dolßheim/ vndde nentes Somum Petri/ dasman noch zu vnfern zeyten nent im Teütfchenbile Somphierer.Bald darnach do der Chriften durch echtung erstund/ fielen die Dom peter imbekerten widerumb vodem glauben/ Biß über etlich Bundert jar/ do verschuifs im Eljas.fen die künig von Franckrich/ daß das Elfas vnnd andere über Rheinisch

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gone lender zum Chriften glaube wider gebracht worden.Sihistory von fanta

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