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Von dem Teütsch land.
Von der schlacht zu Loupen.
cerli
no 1338. süchten diffe herzen vil ansprüch vnnd vesachen an die vonBern . Vnnd als die von Bern des rechten sich erbotten/ mocht es sie nit
helffen. Vn nach dem in vergangnen jaren die von Bern die statt Lou Loupe kompengata pen auß verwilligung des keysers vmb ein merglich fum gelts an sich gelöset vnder die vonhatten/ vnnd aber vermerckten daß die obgedachten herren sich für Loupen Bern.18flegeren wolten/ fchickten die vo Bernein trefflichen zusatz ghen Loupen in die
flatt/ dan wo zu Bern vatter vnd ein sin was/ oder wo zwen Brüder/ must allrgweg der ein ghen Loupen in den zusatz/ do mit die von Loupen des mere verstbalg sicheret weren. Siffer zeyt was herz Rudolffvo Erlach ritter an des gra Rudolff vonauen hoff zu Tidow/ dañ er auch von jm lehen Batt/ er sprach vor vnd che der Erlach.herz ghen Loupen zoch/ Gnediger Berz/ ewer gnad weißt daß ich mein narunglae vnd gützů Bern Bab/ vnd so ich beyeüich würd bleiben/ müßt ich das selbig alsgal les verliere. So aber E.gnad mir das selbig will ersetzen/ erbeit ich mich bey
der selbigen zu bleibe/ wo aber das nit/ Beger ich ein gnedig viloub.Cach demSer graue vfffoliche sich bedacht/ sprach er/ Herz Rudolff folten jr all ewermit gut verlieren/ were ciich ein schedlich ding/ folt danich folich's euch bezalen/ wedes remir zu schwere. Vi die weyles vmb eines mañes willen wederminder nachime mercift/ so faren recht do Bin vi thünd das best. Vff folichs antwurther: RitSolff..gnadschetzt mich für ein man/ sie soll empfinden/ daß ich eins mansbwert sein will/ oder darob sterben. Vnnd nach dem er gben Bern kam frowerSo fich menglich/ dañer was ein verzumpter ritter. Bey diffem allem kamen inedine dissemiar vff Barnabefür Loupen der graue von Tieiiwenburg mit vil reisisingen auß Burgud/ der graue volidowmit 140. helmen/ auch vil füß volckTad auß Schwaben vnd Elsaß/ grane Eberhard von Vallendiß vnd sein sun/bad graue Ludwig von Sophoy Bert in der Wath/ der graue vo fürstenberg/Serßer: von Contenach vnnd die von fryburg/ diffe alle wurden geschetztofftaufent vnd zweyhundert helm zuroß/ vnnd dreyfig tausent man zu füß.Jnfolchem kam der auffer graue vo Sophoy/ Begert die fach zu richten. Vinach dem er der herzen anfpzoch vernam/ reit er ghen Bern vñempfieng antsWhen wort/ daß die von Bern differ sach halb begerten vffein gemein recht zu komtmen. Sas gefiel dem grauen wol/ verhofft Bey den Berzen etwas zuschaffen.Tlach dem er folichs den Herzen anzeige/ machten sie ein gespote darauß vnd Gefpött vnndfagten/ sie wsiten den vō Bern ein gros loch in jre freyheiten steche. Auch was verachtungein sprichwort bey den herzen worden/ daß sie zit menglichen von Bern also thit nimmersprachen/ Bistu von Bern / so duckestu dich gern. Als nun der graue võ So gut.phoy fabe/ daß er nichts mocht schafften/ wolt er heim reyten.So sprachen dieherten zu jm/ wie er am herzen Baben möcht/ von so vil frommen herzen zu reyten/ Behieltein beyinen. In dissem embütten die vo Solothurn ghen Been/wolten sie Loupen entschütte/ solten sie das selbig bald thin.Dañ es teme einmerglich volck vffsche tausent man auß dem Thurgów den herzen zu hilff.Alsnůn differ zeyt die vo Bern kein fcüind vmb fich Betten/ dañ allein die Bersren von Wiffenburg mit denen im Siebenthal/ schickten fie in jren höbstendsten botschafft zu den dzeyen lendern Vzi/ Schweys vnnd Vnderwalden/ bes
Fienach
hertoga
Erburgh
and
Ten wol
erbunta
gewinns
geri
* gerten