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Von dem Leüesch land.
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man sie verbrent hatt/ vnd trugen es mit jnen heim in Behem. Bald darnachfiengen die Behem an zu verwüsten vñ verbergen die clöfter/ kirchen vnd clusfen/ wie dañ ich sage wil so ich zum Besemer land komme. Als man nun
wigge
7.65 28.
weyter im Cöcilio handlet vnd bapft Johanni vil Bapft tohäntsongeschickter fachen wurden für augen geworffen flücht auf; dedie er gehandler hett/ merckt er wol wo es hinaus Concilio.wolt/ vnnd do mit er nit entsetzt wurd/ vnderstunder mit heimlichem that herzog Friderichs vs Defterich/ vff des vertróftung er auß Italia komen was/Binweg zuwychen. Ecftig vffenpferd vnd Bengtvmb sich ein grawen mantel/ ftreifft auch ein grawkappen an sein Bals/ vnd ein aimbistan sattel Bosge/ macht sich also onbekacer weyß zu der statt hinauß. Erritt allein wie ein knecht oder eins hertenbott/ dann daßim für rittein knab/ der fürt in bißghen Ermatinge/ do thet er ein trunck Beytepfatberze/ vñ gieng Bald in ein schiff/ d; do sein wartet/vi für also den Rhein Binab biß ghen Schaffhausen . Vials crwelter keyferSigmund innen ward/ daß der Herzog von Defterich dem Bapst dar ve haregeholffen/ dem Conalio zu einer schmach vnd der ganzen birden zu groffemtnachteyl/ macht er alle seine vnderthaneledig von feynee gehorsame/ beraubtmptam in feiner leben vnd guteren/ emanet die herzen vnd reychstett in Schwaben /mit dem selbigen nam er dem hertog yn Siefenhofen/ Winterthur / Frawenodopis feld vnd Schaffhausen . Sie von Schaffhausen kamen wider an das reich/ Schaffhaufendan sie vormals vnder Ludouico von dem reich den Bertzogen von Osterich kompt an dasungen versetzt wurde/ wie oben gemelt wirt. Einig Sigmund gebot auch den Eidt reich.dspadai gnossen/ daß sie dem hergogen ynnemen feine fcßloß vnsettim Ergow vndaber dieSo vmb gelegen. Sie Eidignoffen zeigten dem Römischen künig an wie siengen degi ein fünfzig jarigen fride mit dem Hertzogen von Defterich Betten/ des BalbenBerfchainen nit gebiirte vff den Herzogen an zugreiffen.Aberfolichs onangesehen erslerbech Eant daß gang Conal vi der Römisch künig/ daß die Eidtgnoffen schulnir oder dig were( onangesehen den iets gedachten feiden).Sigmunde vnd dem Concilio zühelffen wider h. Friderichen von Defterich.ach solchem belegerten dieennen. S Eidignoffen die stert im Ergów/ Bremgarte / Wellinge/ Surfee/ 30fingen/ Eidignoffenderilla Arow/ Lenzburg / Bruck vnd Bade/ vñnament fie yn zühanden des keysers nemen yn dasvnd dem reich. Fie zwischen kam bapst Johannes vo Schaffhausen ghen Ergow.Loufenberg vi darnach gen Fryburgin das Beißgów/ vnschtib hindersichghen Coffentz ein rauben brieff/ ein Bapflich bull wider das Concilii/ vñ alser wolt über Rhein zu dem Herzogen von Burgund reyten/ ward erercyletvnd außgespeßet/ gefenglich in die Richow gefürt vnd do behalten. Dannals hertzog friderich von Defterich faße/ daß der künig mit allen fürften wirder in was/ gab er sich dem künig zu gnaden/ vndschwür auch/ den bapst wisder ghen Coſtenz zu bringen. Vnd nach dem seine fürgeworffnelafter wol evaminiert/ ward er entsetzt des Bapstümbs vn Pfaltzgraue Ludwigen/ der eyesamboda suto: des Conciliums was/ uberantwurt/ das cenfolt verhüten.
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hundarger
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