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Tschudi, Aegidius: Die uralt warhafftig Alpisch Rhetia sampt dem Tract der anderen Alpgebirgen : nach Plinij Ptolemei Strabonis auch anderen Welt und gschichtscheybern [sic] warer anzeygung. Getruckt zuo Basell : [Johannes Bebel], 1538
Inhalt
- PDF [1]Vorderdeckel
- PDF [4]Titelblatt
- PDF [6]Vorred
- PDF [7]Diss sind die Geschicht und Welltschryber, daruss nachvolgende Historia Rhetie gezogen, under welchem Keyser yeder gelebt, auch zu welcher Zyt ungevarlich vor oder nach Christi Geburt
- PDF [9]Wie die Rhetier, yetz Churwalhen genant, uss Italia kommen, und Thuscaner gewesen, ouch von Rheto irem Houptman, und etlichen Geschlechten
- PDF [14]Ursach, warumb man Churwelsch nit schryben kan
- PDF [15]Begriff der rechten alten Rhetien
- PDF [17]Zu Bewerung, das die Rhetier in disen alpischen Landen, by dem Rhin anfencklich gewonet, bezügend nachgemelte Gschichtschryber
- PDF [19]Die Rhetier wytertend ir Landmarch
- PDF [21]Die Rhetier habend Chum verwuest, und ir Landmarch gegen Trient und Dietrichssbern ussgestreckt
- PDF [22]Von Walenstat dem Stettly, und dem Walensee, ouch wie nach der Helvetiern verlurst, die Rhetier ir Gepiet biss in die Landschafft Gastern genant, erwytert, ouch von der Underscheidung Churer und Costentzer Bistumb, und der Helvetiischen Land March genant
- PDF [26]Der Rhetier Landtmarch gegem Bodensee
- PDF [27]Von den Vindeliciern, ouch wie die Rhetier und Vindelicier, die Helvetier und andre Völcker überfallen, wann ouch die Rhetier under den römischen Gwalt kommen sind
- PDF [40]Verfassung Rhetie uss Strabone
- PDF [40]Churer Bistumb verglycht sich dem Rhetiischen Begriff Strabonis
- PDF [43]Was die Grawpündter oder Churwalhen genant, von dem alten Rhetiischen Kreyss nit innhabendt
- PDF [44]Von den yetzigen innhabenden Flecken der Rhetiern, Grawpündter genannt
- PDF [50]Chur die Statt, von wem die uffkommen, ouch warumb die Rhetier Grawpündter genannt, in Lombardisch Grisoni, ouch von derselben Benamsung Ammiani Marcellini, do er Caninos nempt
- PDF [58]Von den Etuatiern in Rhetia gelegen
- PDF [61]Von den Stopffern
- PDF [62]Von den Corvantiern
- PDF [64]Von den Rhucantiern
- PDF [66]Fabarium Pfävers, im Rhucantier Begriff
- PDF [67]Rhetico mons, der Berg Rhetico, von dem Prettigöw das Tal genant wirt, ouch vom Wasser Langarus, yetz Lanquard genant, in Rhucantier Begriff
- PDF [68]Von den Sarunetiern
- PDF [71]Scala mons, der Schalberg
- PDF [72]Campus, Veldkirch. Rheticus pagus, Waldgöw. Alemannicus pagus, Allgöw. Estiones, Estnerberger
- PDF [80]Rugusci, Rhegusce, Rhingöw vor Zyten, yetz Rhintal und Emps
- PDF [80]Brigantii, Bregentzer
- PDF [87]Alpes Julie, der Julien. Perninna mons, Perlingen. Pes Falarius, Buffalor
- PDF [89]Tinnetio, Muri, Summum lacus, Septimus mons
- PDF [90]Tarvesede, das ist, sant Jacob under Gampolschin im Clevener Tal. Clavenna, das ist, Cleven
- PDF [91]Adula mns [sic], Urssler, Vogel, Luckmannier
- PDF [92]Wann die Alpen von erst wandelbar gemacht, ob ettwar vor den Rhetiern in disen Alpen gewonet. Vonn Lepontiis, yetz Liviner, dero ettlich ouch in Eschental Sedunis und Rhetiis gewonet. Von Agoniern, yetz Ugonia. Von Tauriscern und Urnern. Von Oscela, yetz Thum genannt. Von Ocelo, yetz Oulx im Pemund
- PDF [105]Summe alpes, das ist, der Gotthart
- PDF [107]Erbesserung der Nammen des nüntzehenden Capitels des dritten Buchs Plinii, von den alpischen Völckern, vom Ursprung Eni und Athesis biss an Montenöva im Pemund, sampt einer Erklärung etlicher Völckern und Gepirgen darinn gelegen
- PDF [114]Etlicher Tälern an der italischen Syten besondere Gwerb
- PDF [115]Mit was Buchstaben vor Zyten die Galli und Germani geschriben, ouch wann Tütsch in Bruch kommen zeschryben
- PDF [120]Von den tütschen Cantzlern
- PDF [120]Gallia ist vor Zyten tütscher Spraach gewesen, namlich die Celte hochtütscher, wie die Schwytzer, und die Belge niderlendischer, wie die Cölner
- PDF [139]Rückdeckel