_Sie Mndte Gchlußreh. 4-67
strafft hat. Dann Petrus spricht: Was ntt der Acker tudynrm Gewalt/und so buchn vttkaufft Hast / so tst dasGelt in dynem Gewalt gewesen? In welchen Worten wirmrrcken/daßer danüt gelobt Hat/ auch daß die Apostelntt Gclübd vffnamen: sonder das gebaHr die SchuldAnante/daß dte SHrtsten vß freyem Willen ißrr Güterin dte Gemelnd gaben. Da wolt Anantas geseHen spn/sam er auch syne Güter Hätte indteGemeind geben/ dasaber ntt was/ um der Gottlose und Falsches willen warder von Gott gestrafft: dann Petrus spricht also / Wer Hateuch Münzendem Heiligen Geist zü liegen ? An welchenWorten wir verstaHn / daß sp um deß Betrugs willengäch getödt find / und um keines Gelübds willen. Dem-nach so Reinigkeit Halten allein ein Gaab Gottes ist danndte Niemand Hat / als welchem es Gott gibt: So tstReinigkeit loben glych als da einer vff etnes andern Se-ekel zehrt deßhalb söltch Gelübd der Reinigkeit / mehr einBermessenhettwederein Gottsdtenst gewesen tst: wölkenHie der rüwtgen Heiligen Jungfrauschaft nüt entzogen Ha-ben: aber Paulus spricht/Wenn sich aber jemand nttrein halten mag/so vereHltche er fich/ dann es tst besserverehltchct spn / weder gebrennt werden. Dtß tst ein ge-mein urlaub aller deren/die sich glych Reinigkeit unver-standen Haben / und aber darby ungemässe Brunst em-pfinden / für welche komltche kein Gelübd vermag. Zumandern Hat Niemand gerrdt/ daß ein Bischofs müsse einWyb haben / so ferr aber der Btfchoff ntt retniglich lebt/so soll er ein Wyb haben / oder abernit ein Btfchoff syn:daß dte Alten von züchttgs Leben wegen erwrhlt wurden/dieWyber Hätten/lassenwir das Alter gnüg blyben / soferr man das Alter verstaht / den Ernst / Treu und Ryffe
Nnn der