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Sie NAndte Gcßlußred.
abgeschlagen werd / verneint Christus selbs / da er sprichtMatthet am 15. Es ist ntt jederman deß fähig/ das tst/derReinigkeit. Daß uns Gott ntt versüchen / oder angefoch-ten werden lasse über das wir vermögen/I Lorinth. Io.dienet uns / dann uns Gott ntt wtl zwingen zü Dingen/dir uns ntt geben sind / sonders er zeigt allweg einen Vß>gang / durch den wir tragen mögen: darum hat er die Ehegeben / daß niemand in der Brunst zü vtl vrrsücht werde.
Daß einer sich selbs vor ertüern sokle/lassen wir nach in denGeschäfften deß Evangrlij / und in allen anfahenden dtn.gen: daß aber dtß erinnern darum die Freyheit der Ehe !Verschlüsse / das ist ntt / dann wir vor gehört haben. I.Lor. !7. daß denen die grbrennt werden / erlaubt ist zü freyen/oder zü ehelichen/ und ist hie kein Geschlecht der Menschenvßgenommen. Nun sol ein jeglich Besatz/so estnderGe-metnd siaht / auch in der Gemeind verstanden werden.Demnach so verwundert uns sehr / daß anzogen wiry/eSmöge im Neuen Testament ntt bewährt werden /baß einPriester möget» Wyb nemmen / so doch der Heilig Pau.lus in der I. an Ttmoth. am 3. zü Tttum am I. söltchs sooffenbahrsagt/ und in Geschichten am2l. §ap. gelesenwird von PHtltppo / daß er vier Töchtern hätte / die ge.lehrt wären: da wtrgewißlich sehen / daß die Töchterennit vß Hürey müßten grbohren syn / sonder ehelichen.
Itmt aber dem / der ein Wyb hat / ein Bischofs zü syn /soztmt auchdem/drr etn Wyb hat/ein Bischofs zü werden:ztmt auch harwtderum einem ein Btschoffzü syn/ der einWyb hat/so ztmt auchdrm Btschoff/ so kein Wyb hat/ein Wyb zü nemmen. Daß anzeigt wird / wie keiner derApostel ein Wyb habe genommen / nach dem er Christum
erkant/