Und der rechten Kehr. 5
und erbesseren wöllen/ ja sy zu verderben und zuverfälschen nnderstanden habend.
Hierbey wüssend wir aber auch wol / daß et-A-««>liche Bücher in der Bibel sind/welche die Altennit für Biblisch gehalten / sonder sy Apocryphosoder Ecclesiasticos genennet habend / als die manwol möge in der Kirchen lesen und gebrauchen/doch in spännigen Handle» deß Glaubens / sölleman kein Bewärnuß darauß herfürbrmgen/de-ren zur Bewährung oder zur Verwerffung. Hie-
har dienet auch / das Augustinusaecivimre ociiii,.
is ^x.zs. sagt/in Königbücheren werden wol an-gezogen etlicher Propheten Bücher/die aber nitmehr vorhanden: die seyend aber auch nicht inonone / oder under den Biblischen Bücheren.
Da man an denen Bücheren gnug habe/ zurech-ten Bericht der Gottseligkeit/ die dann in c»n-»eund in der Bibel begriffen seyen.
Bon dem Anstiegen der heiligen Gefchn'fft/auch
von den Bcktteren / Loncilien und Tra-ditionen.
Das Ander Kapitel.
Er heilig ApostelPetrus sagt/daß dieAuß-legung der Geschafft/ntt stände in eines je- UZZden besonderer Außlcgung. Darum nemen wirnit an eines jeden Außlegung / auch die nit / dieman insonders nennt/ den Verstand oder die Auß-legung der Römischen Kirchen / welche gedach- - P,».,.ter Kirchen Schirmer / jedermann ausszutru-
az ckeu