Und der rechten Eehr. Il
wahren rechten Glauben angeben und beken-nen.
Damm so verwerffenwirallhierdie Jüdisch S-«m.und Mahoinctisch Lehr/welche die heilige Drey-faltigkeitinder einigen Gottheit verläugnetundlasieret. Wir verwerffen auch alle Katzereyenund Katzcr/ die da lehrend/ dem Sohn und heili-gen Geist werde nur Gottes Rammen geben.
Item in der heiligen Dreyfalttgkeit seye Erschaf-fens und eins dem anderen dienstbar/oder unglei-ches mehrers und minders / Item leiblichs undleiblich gestaltet/ anSittenund am Willen un-gletchs/vermischt/oder einsam/oder daß der Sohnund heilig Geist/nur deß einigen Gott VattersAffectionen und Eigenschafften seyen: wie dannvorzeiten gelehrt haben die Monarchici/diePa-tripaffiani/ die Noetiani / die Anthropomsrphite/der Praxeas/ Sabellius / Samosatenus/ Zletius/Wacedonius / Arriusund dergleichen.
Von den Wilderen Gottes / Christi nnd
-w ßelltzett.
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Das Vierdte Kapitel.
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AHM dieweil dann Gott ein Geisiund unsicht- G°«^bar/auch einunermeffen unumschriebenWe- Nä.sin ist/so mag er zwar mit keiner Kunst / durch »«2"i einig Bild abgebildet werden. Darumwir keinScheuhen haben/alle Gottes Bilder /ein falsch/wie die SZrifft selbs redt / zu nennen. Darum
b 2 nein-